Iris Fink

„… und das Lachen höret nimmer auf“

Von politischer Kleinkunst zum Kabarettboom
Kleinkunst in Österreich 1970 bis 2000

Band 3 der Reihe „Kulturgeschichte des österreichischen Kabaretts“

Dieser Band beschreibt – nach „Lachen im Keller“ und „… und Lachen hat seine Zeit“ – nunmehr die Geschichte des österreichischen Kabaretts im Zeitraum von 1970 bis 2000.
Drei Dezennien umfassen die Seiten dieses Buches, in denen die Gesellschaft und mit ihr das Kabarett zahlreiche Umbrüche erlebt – von politischer Kleinkunst über die Erneuerung des Kabaretts bis hin zum anhaltenden Kabarettboom. Es werden die ersten Solisten und das feministische Kabarett genauso beschrieben wie die sogenannte „alte Garde“. Daneben wird die Aufmerksamkeit auch auf die Entstehung der ersten Kabarettspielstätten mitsamt Veranstaltern und Managern, Preisen und Festivals gelenkt. Dem „Kabarettfilm“ sowie der kabarettistische TV-Unterhaltung ist ebenfalls ein Kapitel gewidmet. Und nicht zuletzt: Die ökonomischen Rahmenbedingungen ändern sich gewaltig:  Aus dem Zusammenwirken vieler entsteht nicht nur eine große Szene, sondern eine ganze Branche, ein eigenständiger Geschäftszweig.
 

480 Seiten, 86 Abbildungen
Format: 26,5 × 21 cm
gebunden, mit Leseband
Verlag ÖKA, Graz 2022
ISBN 978-3-9504628-3-8

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Sonderpreis für drei Bände

Lachen im Keller, Band 1 + …und Lachen hat seine Zeit", Band 2 + …und das Lachen höret nimmer auf", Band 3

Bei gemeinsamer Bestellung aller drei Bände aus der Reihe „Kulturgeschichte des österreichischen Kabaretts“ gibt es diese zu einem Sonderpreis von € 95,– (statt 120,-) Euro.