GESAMTkabarettWERK

Eine lose Reihe von Texten, die die gesamte Kabarettszene ausleuchten sollen – mit Beiträgen aus der Szene.

 

Kabarett ist ein Gesamtkunstwerk und umfasst weit mehr als das Schaffen der Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne.

Deshalb starten wir, beginnend mit Jänner 2021, eine lose Reihe an Texten, in der jene Teile der Kabarettbranche gewürdigt werden, die zu selten im Rampenlicht stehen.

Die Beiträge stammen von direkt oder indirekt am Kabarett Beteiligten Autor/innen, Regisseur/innen, Musiker/innen, Techniker/innen, Veranstalter/innen, Medienvertreter/innen, Manager/innen, Kabarettist/innen, Wissenschaftler/innen etc., die oft in Mehrfachfunktionen in der Szene aktiv sind. Sie liefern dabei Blickwinkel auf eine vielfältige Branche, von der selbst Interessierten meist nur die Spitze des sprichwörtlichen Eisbergs bekannt ist.

Nach der Eröffnungsrunde mit Texten von Viktor Gernot im Namen der IG Kabarett, der Regisseurin Marion Dimali, der Veranstalterin Katharina Pichler und dem Kabaretthistoriker Hans Veigl, sollen bis Sommer 2022 monatlich weitere Texte folgen. 
Wir freuen uns beispielsweise auf Beiträge der Kabarettistin und Kuratorin Christine Teichmann: „Kabarett Cuvée oder Na, gut, dann mach ich’s halt selbst“ und des Kabarettisten und technischen Kabarettbetreuers Didi Sommer: „Der Experte: Kunst und Technik bei Klaus Eckel“ sowie auf Beiträge von Maria Piok (Universität Innsbruck), Helmut Neundlinger (Donau-Universität Krems), des Veranstalters und Kabarettmanagers Wolfgang Pfeiffer oder von Gerald Fleischhacker.