Hans Veigl

Lachen im Keller

Kabarett und Kleinkunst in Wien 1900 bis 1945
 

Band 1 der Reihe „Kulturgeschichte des österreichischen Kabaretts“

In diesem Werk wird die Geschichte des österreichischen Kabaretts faktenreich vor dem Hintergrund des gesellschaftspolitischen Kontexts präsentiert.
Beginnend mit den Vorläufern und der Geburtsstunde des Kabaretts in Wien im Jahr 1901 werden die Anfänge in den Metropolen der Donaumonarchie, Doppelconférence und Revuen, Radiokabarett und Kino, Zensur, politische Satire, Antisemitismus und zionistisches Kabarett ebenso beschrieben wie die Kleinkunst und deren Protagonisten, die Vertreibung von Künstler/innen und Publikum, Exil und Tod sowie das Kabarett der NS-Zeit, das „Wiener Werkel“.
Eine umfangreiche Bibliographie beschließt das Werk.

Der Untertitel verweist darauf, dass dieses urbane Genre bis 1945 in Österreich nur in Wien lokalisierbar ist. Erst im Nachkriegskabarett werden auch andere Landeshauptstädte zu Kabarettspielstädten. Mehr dazu im zweiten Band.
 

520 Seiten, ca. 220 Strichabb.
Format: 26,5 × 21 cm
gebunden, mit Leseband
Verlag ÖKA, Graz 2013
ISBN 978-3-9501427-2-3

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Sonderpreis für beide Bände

Lachen im Keller, Cover + …und Lachen hat seine Zeit, Cover = 65

Bei gemeinsamer Bestellung von Band 1 und Band 2 aus der Reihe „Kulturgeschichte des österreichischen Kabaretts“ (Band 3 folgt demnächst) gibt es beide Bände zum Sonderpreis von € 65,–