| Heute
schon gelacht? ![]() |
AUSSTELLUNGEN DES ÖKA | |||
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BRONNER,
MERZ, QUALTINGER & Co. :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: 4.
Juni - 26. Oktober 2010 | :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: | |||
Der
Schwerpunkt dieses Ausstellungsprojekts liegt in den "wilden Fünfzigern",
dem Lebensgefühl dieser Jahre und dem später so genannten "namenlosen
Ensemble" um Bronner-Merz-Qualtinger und seinen legendär-klassischen
Programmen von "Brettl vor'm Kopf" bis "Hackl vor'm Kreuz".
Das Begleitheft mit gleichem Titel ist im ÖKA erhältlich. :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Wir
danken für die freundliche Unterstützung:
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15.
Mai - 26. Oktober 2009 30.
Jänner - 7. Februar 2009 | ![]() | ||
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Die
umfangreiche Begleitpublikation
"Tränen und Gelächter" zur Ausstellung :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Auf
Befehl der Besatzungsmächte wurden nach Kriegsende im zerstörten Österreich
Theater und Unterhaltungsetablissements wieder geöffnet. Kritische Haltung
war nun wieder erlaubt, ja sogar erwünscht.
Neben
zahlreichen Originalplakaten und Programmheften werden historische Darstellungen
und andere Artefakte zu sehen sein. | |||
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War
Österreich zwischen 1918 und 1938 ein Land, in dem politische Bewegungen
stets ihre künstlerische Spiegelung erfuhren? Und: reagierten Kabarett und
Kleinkunst adäquat auf die zahlreichen Brüche, wie sie dem Land nach
Konstituierung der Republik, in Inflationszeiten, den tragischen Ereignissen des
Jahres 1927, während der Weltwirtschaftskrise, nach der Machtergreifung Hitlers
in Deutschland, Parlamentsausschaltung und Einsetzung eines autoritären Ständestaates
und schließlich nach dem "Anschluss" im März 1938 zugefügt
wurden? | |||
| VERDRÄNGTE
JAHRE 2.
Juli - 2. November 2008 | ||
VERDRÄNGTE
JAHRE, Broschüre, A4, 36 Seiten, Unkostenbeitrag € 3,- | |||
Mit: Das
aus Anlass des heurigen Bedenkjahres wieder aufgenommene Programm "Verdrängte
Jahre" der unterdessen legendär gewordenen Musikgruppe "Schmetterlinge"
wurde erstmals während der Wiener Festwochen 1980 aufgeführt und stellt
das Werk des Dichters Jura Soyfer (1912-1939) in den Mittelpunkt. Dialoge aus
seinem Romanfragment "So starb eine Partei" wurden dabei ebenso verwendet
wie Strophen seiner satirischen Zeitgedichte und Szenen aus seinen Kleinkunststücken.
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Die Ausstellung wurde freundlicherweise durch folgende Partner unterstützt: | |||
das Österreichische Kabarettarchiv und die Steiermärkische Landesbibliothek präsentierten die Ausstellung | |||
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Die vielseitige Künstlerin ist aus dem Rundfunk genau so bekannt wie durch unzählige Auftritte verschiedenster Art, meist zusammen mit ihrem Ehemann Sepp Trummer, oder durch Artikel in Zeitungen. Daneben verfasste sie bislang aber auch zahlreiche Bücher, Kabaretttexte und Chansons, ist als Komponistin ebenso erfolgreich wie als Schauspielerin, Regisseurin oder künstlerische Leiterin z. B. der "Wildoner Schloßbergspiele"; Gerda Klimek organisierte bislang unzählige literarisch-musikalische Reihen- und Einzelveranstaltungen und hat ihren Kopf noch immer voller Ideen. Die Ausstellung zeichnet anhand von Text/Bildtafeln aber auch Exponaten (Programmhefte, Plakate, Fotos, Typoskripte, Noten, Tonträger, Bücher usw.) den bisherigen Lebensweg Gerda Klimeks nach. Ausstellungsdaten | |||
28.
März - 28. April 2008
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k.
u. k. Kabarett 28.
April - 30. September 2007
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| Am
18. November 1881 gründete Rodolphe Salis sein Cabaret "Le Chat Noir"
am Pariser Montmartre. Mit diesem Etablissement, einer Vereinigung von Literaten
des Quartier Latin und Malern des Montmartre, entstand das erste europäische
Cabaret. Bald schlugen die Chansonniers Aristide Bruant und Yvette Guilbert in
derartigen Lokalen sozialkritische Töne an. Einerseits durch Gastspiele der Guilbert und andererseits durch die Reisetätigkeit vor allem zur Pariser Weltausstellung 1900 wurde die Kabarettidee bald auch in Deutschland populär. Ernst v. Wolzogen gründete am 18. Jänner 1901 in Berlin das erste deutsche Kabarett, das so genannte "Überbrettl". Bald folgten Max Reinhardt mit seinem "Schall und Rauch" sowie in München die "Elf Scharfrichter" (April 1901) und 1903 der "Simplicissimus" von Kathi Kobus. Waren bereits bei der Gründung des deutschen Kabaretts zahlreiche Künstler/innen der Donaumonarchie vertreten, übten in den Anfangsjahren wilhelminische Ensembles auf das Wiener Kabarett ein. Am 16. November 1901 entstanden in Wien und Budapest die ersten literarischen Kabaretts, die sich anfänglich an Berliner Vorbildern orientierten. Der Autor und Theaterkritiker Felix Salten gründete das erste Kabarett in Wien, das "Jung-Wiener Theater zum lieben Augustin" im Theater an der Wien, das allerdings nur sieben Vorstellungen geben konnte. In Budapest war der Journalist Jenö Zoltan mit seiner "Bunten Bühne" / "Tarka Szinpad" im Hauptstädtischen Orpheum unter der Mitwirkung von Franz (Ferenc) Molnár erfolgreicher; die Bühne bestand knapp ein halbes Jahr. Aber die Anfänge waren gemacht. So auch in Krakau, aber dort erst 1905 mit dem "Grünen Lampion" / "Zielony Balonik", der aus Künstlervereinigung "Paon" hervorging. | ||
![]() | Ab 1906 kann man für Wien von einer nachhaltigen Kabarett- und Kleinkunstszene sprechen, die durch Personen aus ehemaligen deutschen Ensembles zusammen mit Wiener Kräften auftrieb erfuhr. So gründete etwa Marc Henry mit den Resten der Münchner "Elf Scharfrichter" in der Ballgasse das "Cabaret Nachtlicht" mit der Stardiseuse Marya Delvard und anfänglicher Beratung durch Karl Kraus. Noch vor Jahresende 1907 schloss das Kabarett, die neu entstandene "Fledermaus" trat das Erbe an. | ||
![]() | Diese
wiederum war eine Gründung der "Wiener Werkstätte", die nach
Plänen des Otto Wagner-Schülers und Mitbegründers der Wiener Secession,
Josef Hoffmann, das Theater als Gesamtkunstwerk errichtete. Das Ensemble bestand
aus Teilen des "Cabaret Nachtlicht" und neuen Kräften; künstlerischer
Leiter war einmal mehr Marc Henry. Er zog sich, ebenso wie später Friedell
und die "Wiener Werkstätte" zurück, die Darbietungen verflachten
und 1913 wurde aus dem Theater und Kabarett "Fledermaus" das Revuetheater
"Femina". 1906 wurde im Souterrain des Theaters an der Wien das Kabarett "Hölle" eröffnet. Der Star der Bühne war Mella Mars, stets von ihrem Mann Béla Laszky am Klavier begleitet. Neu waren die Operetteneinakter, wie "Phryne" von Edmund Eysler oder Franz Lehárs "Mitislaw der Moderne", beide Libretti von Robert Bodanzky und Fritz Grünbaum, der hier seinen grandiosen Durchbruch als philosophierender Conferencier erleben sollte. | ||
![]() | Am 1. März 1907 eröffnete in Budapest am Theresienring 28 Ernö Kondor das "Cabaret Bonbonnière", in dessen Programmen sich neue Elemente fanden: das französische Chanson, dessen Vertreterin für die kommenden Jahrzehnte die Sängerin Vilma Medgyaszay wurde, sowie die Conférence. Letztere wurde von Endre Nagy mit seinen politisch-kritischen Ansagen erfolgreich gestaltet. Zahlreiche ähnliche Etablissements folgten, so bereits im Oktober die "Moderne Bühne" / "Modern Szinpad". Gegründet von Sándor Faludi, holte er sich als künstlerische Leiter die Schriftsteller Jenö Heltai und Ferenc Molnár. 1908 verließ Endre Nagy die "Bonbonnière" und übernahm die Leitung der "Modernen Bühne" / "Modern Szinpad", das ab 1913 unter dem Namen "Medgyaszay-Kabaré" von Vilma Medgyaszay , der 'ungarischen Yvette Guilbert', geführt wurde. | ||
![]() | 1909 begann eine Amateurgruppe unter dem Namen "Cervená sedma" / "Akademische Vereinigung Rote Sieben" mit dem Vortrag von Parodien und satirischen Versen. Ihr Gründer war der Librettist Dr. Jiri Cervený, der das Unternehmen 1914 professionalisierte. Im Saal des "Lucerna"-Palastes am Wenzelsplatz wurde das erste Kabarett unter gleichem Namen eröffnet. Dieses bot auch immer wieder Gastspiele, die Franz Kafka besuchte. So gastierten hier u. a. Mella Mars und Béla Laszky, Egon Friedell, Lucie König und Fritz Grünbaum. Kafka besuchte aber auch, wie wir aus seinen Tagebüchern wissen, Gastspiele mit Marya Delvard und Marc Henry im "Hotel Central". 1911 eröffnete in Prag Josef Waltner das Nachtkabarett "Montmartre", in dem Franz Kafka, Egon Erwin Kisch und Jaroslav Haek bald Stammgäste wurden. | ||
![]() | Am 25. Oktober 1912 begründete Egon Dorn in der Wiener Wollzeile sein Biercabaret Simplicissimus. Mit seinem Vorbild in München hatte der Wiener Simplicissimus lediglich den Namen gemeinsam, schon das Wappentier - in der bayrischen Landeshauptstadt jene von Th. Th. Heine entworfene bissige Bulldogge - war in der Wollzeile zum gezähmten "Bulli" hoch gezüchtet worden. Der erste Conférencier war Richard Hutter. Noch vor dem Krieg traten hier Fritz Grünbaum und Egon Friedell auf. Der "Simpl" ist heute das längstbestehende, durchgängig bespielte deutschsprachige Kabarett. | ||
Die Ausstellung entstand mit freundlicher Unterstützung von | |||
Das
Österreichische Kulturforum
Budapest KABARETT
ZWISCHEN BERLIN, WIEN UND BUDAPEST Die
Gemeinschaftsausstellung des Deutschen und Österreichischen Kabarettarchivs
dokumentiert erstmals die Entwicklung und Verbreitung der Kleinkunst in Mitteleuropa.
Ausgehend von Paris gelangte die junge Kunstform Kabarett um 1900 bald nach Berlin,
München und Wien sowie, im Rahmen der k. u. k. Monarchie, ebenso nach Prag,
Krakau und Budapest. Eröffnet
wurde die Ausstellung von Ort:
Merlin International Theatre 1054 Budapest Gerlóczy u. 4. | |||
![]() | A
KABARÉ KEZDETEI Merlin
Színház 1054 Budapest, Gerlóczy u. 4. | ||
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Eine
Ausstellung des Österreichischen Kabarettarchivs 26.
Mai bis 11. September 2005 Informationen:
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| Entwürfe
für ein Grünbaum-Monument. Fritz Grünbaum und seine Zeit 7. Oktober bis 20. März 2006 Deutsches Kabarettarchiv Proviant-Magazin - Mainz Neue Universitätsstraße 2 D-55116 Mainz am Rhein Tel.: (0049) (0)6131 - 144730 E-Mail: info@kabarett.de Online: www.kabarett.de | ![]() | ||
| 3.
Mai 2006 bis 30. April 2007 Deutsches Kabarettarchiv Bernburger Sammlung - Bernburg an der Saale Schloss Bernburg, Christiansbau D-06406 Bernburg an der Saale Tel: (0049) (0) 3471 - 621754 E-Mail: bernburg@kabarettarchiv.de Online: www.kabarettarchiv.de | ![]() | ||
23.
November 2007 - 14. März 2008 | ![]() | ||
Am 25. Mai 2005 eröffnete das Österreichische Kabarettarchiv in Straden eine Wander-Ausstellung über den bedeutenden Kabarettisten Fritz Grünbaum, geboren 1880 in Brünn, gestorben 1941 im KZ Dachau. Im Mittelpunkt der Kleinausstellung stehen Leben und Wirken des großen Unterhaltungskünstlers, der bereits seit 1906 auf Wiener Kleinkunstbühnen auftrat und ab 1907 als Conférencier immer wieder auch nach Berlin verpflichtet wurde. Daneben schrieb er zahlreiche Operettenlibretti, etwa für Robert Stolz, Franz Lehár, Ralph Benatzky, Emmerich Kálmán, Leo Fall u.a., und seine Lieder wie "Du sollst der Kaiser meiner Seele sein" oder "Ich hab' das Fräul'n Helen' baden seh'n" sang bald ganz Wien. Gemeinsam mit Karl Farkas schuf er in den 1920er und 1930er Jahren auch dutzende Revuen - mit ihren unvergessenen Doppelconférencen schufen sie einen Höhepunkt des österreichischen Kabaretts. Der vielseitige Künstler war aber auch als Filmschauspieler und Theaterdirektor mehrerer Wiener Theater- und Kleinkunstbühnen tätig.
Anhand von Bild- und Tondokumenten, Karikaturen, Portraits, Plakaten, Texten und Noten versucht die Ausstellung, das Leben des wohl bedeutendsten österreichischen Kabarettisten nachzuzeichnen. Eine
Ausstellung des Österreichischen Kabarettarchivs | |||
9,- Euro Wir danken folgenden Kooperationspartnern
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Eine
Ausstellung 25.
Sept. - 3. Nov. 2005 |
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1.
Dez. 2005 - 31. Jän. 2006
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Am
18. Mai 1945 wurde der Wiener "Simpl" wieder eröffnet. Zahlreiche
Kabaretts, Kleinkunsttheater und Unterhaltungsetablissements folgten. Erstmals
auch in der "Provinz": "Der Igel - Das kleine Zeittheater" stellte zwischen 1945 und 1948 in der Grazer Annenstraße im so genannten Roseggerhaus unter der Direktion von Franz Paul und unter darstellerischer Mitwirkung u.a. von Fritz Muliar, Grita, Kral, Henriette Ahlsen und Sepp Trummer seine Stacheln auf. 1946 machten sich Studenten unter der Führung von Ulrich Baumgartner (späterer Festwochenintendant in Wien) und der musikalischen Leitung von Walter Koschatzky (nachmaliger Chef der Albertina), unter tätiger Mithilfe von Emil Breisach (späterer Intendant des ORF-Landesstudios Steiermark, Präsident des forum stadtpark u.a.) und Hellmuth Himmel (späterer Ordinarius für Germanistik an der Grazer Universität) daran, als "Studentenbrettl" ihr Publikum unter Mitwirkung von Grita Kral, Gertrude Kellner oder Harald Kopp zu unterhalten. Kabarett im Rundfunk, damals noch Sendergruppe Alpenland, wurde gespielt, das manchmal öffentlich zugänglich war, wie zum Beispiel der "Treffpunkt Orpheum", der auch über den Sender Schönbrunn ausgestrahlt wurde und dadurch auch in Wien erfolgreich und beliebt war. Emil Breisach, Gerda Klimek, Hellmuth Himmel und Peter Hey waren federführend. Und: Man lud sich immer wieder namhafte Gäste ein, so etwa Peter Wehle, Pirron und Knapp, Peter Alexander, Willi Schaeffers vom "Kabarett der Komiker" in Berlin oder die Münchner Kabarettiche. Ende
der 1950er Jahre gründete Kuno Knöbl den
"Würfel", ein Studentenkabarett, das ab Anfang der 1960er
Jahre in Wien Furore machen sollte. Als "Würfler" agierten u.a.
Dieter und Kurt Gogg, Peter Orthofer, Gerhard Steffen, Udo Simonitsch, Is Franke
oder Monika Orthofer und nach ihrem fulminanten Auftritt in Gerhard
Bronners "Neuem Theater am Kärntnertor", auch Peter Lodynski,
Miriam Dreifuß und Günter Tolar. In der Merangasse entstanden unter der Leitung von Harald Kopp "Die Tellerwäscher", eines der längstdienenden Grazer Kabarett-Ensembles, dem anfänglich Wolfram Berger, Horst Slippek, Ingo Wampera, Lizzy Cordas, Gudrun Gröbelbauer oder Horst Goldemund angehörten. Texte schrieben etwa Emil Breisach, Gerda Klimek oder Dieter Gogg, der auch musikalisch - obwohl noch immer als einer der Hauptakteure beim "Würfel" in Wien tätig - unterstützte.
Anhand
von Bild- und Tondokumenten, Manuskripten, Noten, Kostümen, Plakaten u.a.
versucht das ÖKA die Atmosphäre von einst nachzuzeichnen. Eine Ausstellung des Österreichischen Kabarettarchivs | |||
Die Ausstellung entstand mit freundlicher Unterstützung von:
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KABARETT
ZWISCHEN BERLIN UND WIEN
Die Ausstellung ist eine Reise zu den Anfängen des
Cabarets / Kabaretts von Paris über Berlin und München nach Wien und
streift dabei Budapest und Prag.
29.
Juni - 29. Oktober 2006 | |||
Die Ausstellung entstand mit freundlicher Unterstützung von:
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