am Matz
leinsdorfer Friedhof in Wien) Conférencier, Kabarettist im „Simpl“, Schriftstel
ler (u. a. Redaktions
leitung: „Der Wiener Simpl“, 1936-1938) Zur Biographie von Viktor Claudius siehe Web
siten
1978 in Wien Klavierbeg
leiter, Komponist und Kapellmeister Gustav Zelibor studierte bereits ab 1917 an der Wiener Musikakademie und trat ab 1923 als Pianist und Kapellmeister in Wiener Theatern und Kabaretts auf. Nach
Schauspie
ler Während des Zweiten Weltkrieges verwundet, studierte C. A. Tichy zwischen 1944 und 1946 am Wiener Reinhardt-Seminar. Er begann seine Schauspiel-Karriere in Salzburg, wo er u. a. 1947 im Kabarettensemb
le Kapellmeister, Klavierbeg
leiter, Hochschul
lehrer Josef Carl Knaflitsch war das einzige Kind der
Lehrerin Petronilla Knaflitsch, geb. Staff
ler, und von Dr. Karl Knaflitsch. Der Vater, ein gebürtiger Kärntner, und nach
W. Mül
ler Ludwig W. Mül
ler * 11. August 1966 in Innsbruck Kabarettist, Kabarett-Autor, Schriftstel
ler Wolfgang Mül
ler wuchs in Fieberbrunn (Tirol), danach in Gmunden auf. Nach der Matura begann er ein
Kreis
ler * 18. Juli 1922 in Wien; † 22. November 2011 in Salzburg Kabarettist, Komponist, Schriftstel
ler, Satiriker Georg Kreis
ler besuchte das Gymnasium und nahm Musikuntersicht in Wien bis die Familie 1938
Webenstein); Handschattenspie
ler Provenienz des Bestands Die Sammlung wurde 2001 von einem Antiquariat erworben. Umfang 1 Archivbox Inhalt Briefe an Ferry Wester Otto Oegyn (Simplicissimus)
Lebensdokumente, Fotos sowie eine umfangreiche Sammlung von Chansons, Operetten- und Schlagermelodien eigener wie fremder Produktion. Mit diesem Material ist es nunmehr möglich, verloren geglaubte K
leinkunsttexte der Forschung
© A
lexander Amon Günter Tolar 9. Juli 1939 in Wels (Oberösterreich) Schauspie
ler, Kabarettist, Fernseh-Moderator, Autor Vater Buchhalter, Mutter
Lehrerin. Aufgewachsen in Wimsbach (OÖ), 1949 Übersiedlung
Schauspie
ler, Kabarettist, Kabarett-Autor, Regisseur Peter Hey besuchte das Gymnasium, nahm Schauspielunterricht und spielte in den 1930er Jahren an verschiedenen Wiener K
leinkunstbühnen, wie der „Literatur
der
Leitung von Adolf Mül
ler-Reitzner.
Leider ist kein Jahr angegeben, vermutlich stammt es aus dem Jahr 1943. Das zweite Programmheft,
leider auch ohne Jahresangabe, stammt aus den 1950er-Jahren. Die Bühne in der Liliengasse
Sammlung Dietrich Kittner Provenienz des Bestands Die Sammlung wurde von Christel und Dietrich Kittner seit der Eröffnung des ÖKA laufend (bis zum Tod von Dietrich Kittner) ergänzt. Die ersten Materialien wurden
Kabarett-Ensemb
le (*1992) Provenienz des Bestands Die Sammlung wurde dem ÖKA von Ingrid Schil
ler im Jahr 2001 übergeben. – Herzlichen Dank! Umfang 1 Archivbox Inhalt Kabarett-Texte CD
Leon Askin (
Leo Aschkenasy) * 18. September 1907 in Wien, † 3. Juni 2005 in Wien Schauspie
ler, Regisseur
Leo Aschkenasy wurde als erster von zwei
Sammlung Josef Martl Provenienz des Bestands Die Sammlung wurde dem ÖKA von Josef Martl im Jahre 2003 übergeben – Herzlichen Dank! Inhalt Materialien zum Seminarkabarett „Bewusstes und kreatives Altern“
„Al
les Fassade“ (1991), „Lauter Lügen“ (1994), „R-Evolution?!“ (1996) oder „Metamorphosen“ (1998). Daneben macht er Radiokabarett, Moderationen und ist als Zeitungskolumnist
Barbara K
lein Provenienz des Bestands Der Teilvorlass wurde dem ÖKA als Geschenk von Barbara K
lein am 28. Jänner 2021 in Wien übergeben. – Herzlichen Dank! Als Nachreichung wurden dem ÖKA
Schauspie
lerin Mirjam Dreifuss war bereits während ihrer Schulzeit in k
leinen Rol
len, u. a. am Schauspielhaus Zürich, zu sehen. Übersiedlung nach Wien, um dort am Max-Reinhardt-Seminar Schauspiel zu studieren.
Schauspie
ler, Gesangs-Komiker, Varieté
leiter Heinrich Eisenbach wurde als Sohn einer Krakauer Großkaufmannfamilie geboren. Bereits mit sechszehn Jahren trat er als „Negerclown“ im Zirkus auf. Bald danach
Regisseur und Klavierbeg
leiter Gottfried Wurzwallner am 4. November 2021 in Graz übergeben. – Herzlichen Dank! Inhalt Die Sammlung umfasst Texte und Noten des Kabaretts „Gal(l)eristen“ (1982