Foto: © Österreichische Nationalbibliothek, Bildarchiv; Nachlässe in Österreich Gustav Zelibor * 10. Jänner 1903 in Wien, † 28. Dezember 1978 in Wien Klavierbegleiter,
Buchausstattung u. Illustrati
onen v. Hugo Gottschlich. Erwin Cudek, Wien 1947 eigene Recherchen [Medienberichte, Programmhefte] Autor/innen: Iris Fink Letzte inhaltliche Änderung: 19.12.2023 Suche nach
Ernst Stankovski (1928–2022) Der Schauspieler, Chansonnier, Kabarettist und Entertainer Ernst Stankovski war nach der Schauspielausbildung am Max Reinhardt-Seminar an vielen renommierten Bühnen des gesamten
Produkti
onen. 1976 wirkte er bei der „Proletenpassion“, einer Großproduktion der „Schmetterlinge“ im Rahmen der Wiener Festwochen mit (Regie: Dieter Haspel). 1977 textete er u. a. für die „Schmetterlinge“
in diversen Theater-Produkti
onen als Schauspieler und/oder Produzent, wie „Zappzarapp“ mit Andreas Vitásek (1987), „Rikiki“ mit Alfred Dorfer und Roland Düringer (1989), „Der heiße Beichtstuhl“
Karikatur: Selbstportrait Carl Hollitzer, Slg. Österreichisches Kabarettarchiv Carl Leopold Hollitzer * 11. März 1874 Deutsch-Altenburg (NÖ), † 1. Dezember 1942 in Rekawinkel (NÖ)
in Fernseh- und Kinoprodukti
onen zu sehen, so in „Die unbeabsichtigte Entführung der Frau Elfriede Ott“ oder in zwei Episoden der TV-Serie „Vier Frauen und ein Todesfall“. Für das Österreichische
– hat er mit Illustrati
onen und Karikaturen versehen, die teilweise auch in Zeitungen und Zeitschriften publiziert wurden. Er verfasste Mittelschulrevuen und trat erstmals mit Kabarett-Programmen in der Schwarzwald-Schule
Lore Krainer erhält „Stern der Satire“ Als erste Österreicherin erhält Lore Krainer am „Walk of Fame des Kabaretts“ in Mainz einen „Stern der Satire“. Achtzig Sterne wurden bislang vergeben,
A Poor L
onesome Cow“ mit dem 1. Grazer Saloon-Orchester, bestehend aus EdithZimmermann und Heidrun Walter. 2001 geben Irene S. und Anne Weinhardt das Programm „Häwwi Mädls“, 2005 bringen Irene S.
traditi
onell männlich dominierte Kunstform wird mit erfrischender Dringlichkeit neu positioniert. Im besonderen Kabarett-Flair des Wiener Metropol in Hernals vereint COMISH das Profane, Politische und Poetische. Zusätzlich
Foto: © Walter Wemmer Walter Wemmer * 25. Mai 1952 in Graz Autor, Texter Walter Wemmer war in der Werbebranche tätig und schrieb daneben Texte für’s Kabarett sowie für
Moderati
onen sind neben weiteren Programmen mit eigenen Liedern ihre Hauptarbeitsbereiche. Ihr erstes eigenes Kabarettprogramm präsentiert Dolores Schmidinger 1988 im „K&K-Theater am Naschmarkt“ (Direktion:
sensati
onelle, schauerliche oder rührende Ereignisse erzählten. Der Name stammt von der kleinen Bank („Bänkel“), auf welcher der Vortragende stand. Kabarettist/innen griffen auf Stilelemente dieser Kunstform
Foto: © KSchiffl Elisabeth-Joe Harriet * 25. September 1954 in Wien Schauspielerin, Chansonniere, Kabarettistin, Autorin Elisabeth-Joe Harriet spielte nach ihrer Schauspielausbildung
Geschichte ohne Basissubventi
onen auskommen musste? Ging auch nicht immer gut, aber die aktuelle Situation markiert ein Grenze ... „Dort an der Grenze, / wo das Lachen aufhört, dort ist das Ende des Kabaretts.“
ABSAGE - Präsentation: Roter Gamsbart Foto: Vorlass Roter Gamsbart; Österreichisches Kabarettarchiv Gegründet von Studierenden 1976 sorgte der „Rote Gamsbart“ bis 1988 mit wechselnder Besetzung für
Hellmuth Himmel (Pseudonym Erik Rumbach) * 21. Februar 1919 in Marburg/Drau (Slowenien), † 19. Jänner 1983 in Graz Germanist, Hochschulllehrer, Ordinarius, Kabarett-Autor Übersiedlung
NEUER TERMIN - Präsentation: Roter Gamsbart Foto: Vorlass Roter Gamsbart; Österreichisches Kabarettarchiv Gegründet von Studierenden 1976 sorgte der „Rote Gamsbart“ bis 1988 mit wechselnder
Regi
onen. Dort hatte er dann auch einen seiner Lebensmittelpunkte – der andere war Wien geworden. Quellen: Iris Fink, „und das Lachen höret nimmer auf“ . Von politischer Kleinkunst zum Kabarettboom