AHA Kabarett-Ensemb
le, Graz (*1986) [Alfred Haidacher, Hubert Paar, Arthur Fandl, Werner Haber] Provenienz des Bestands Die Plakate wurden dem ÖKA im Jahr 2003 von Hubert Paar als Geschenk übergeben. – Danke!
&
Lebenswelten Populäre jüdische Bühnen in Wien von 1866 bis 1938. Eine Übersicht mit historischen Textbeispie
len IRIS FINK | HANS VEIGL: Clique und Claque Das „Jung-Wiener Theater zum lieben Augustin“.
Schauspie
lerin und Regisseurin, die das Feministische Kabarett der 1980er und 1990er-Jahre wesentlich mitgeprägt hat: Michaela Scheday verstarb vor 20 Jahren am 21. April 2004. Foto: Sammlung Menubeln
Kreis
ler, Fritz Grünbaum, Karl Farkas, Peter Hammerschlag, Helmut Qualtinger, Werner Schneyder, Peter Weh
le und Jura Soyfer. Am 15. September 2023 wird nun ein Stern für die Grand Dame des Kabaretts enthüllt, die 1973 ihre
durch das Betreiberkol
lektiv Fritz Aumayr , Beatrix Elsner, Eva Trauner, Andreas Elsner und Wolfgang Kalal eröffnet. Anfangs war der Spielplan ein gemischtes K
leinkunstprogramm mit Theater, Konzerten und Kabarett. Im
Texte
Lebensdokumente Fotos Auftrittsorte Programmhefte Plakate Kritiken
Der al
lerneuste Schüttelreim-Prachtband ist eingetroffen! Gerade rechtzeitig vor Krampus, Nikolo, Geburtstag und Weihnachten! Präsentiert wird er am 4. Dezember im Theatercafé . Simon Pich
ler hat wieder gesammelt
Leopoldi – Gedenktag Ferdinand
Leopoldi (geb. 20. August 1886, Wien), Pianist, Komponist, Unterhaltungsmusiker. Er trat ab 1922 gemeinsam mit seinem Bruder Hermann
Leopoldi und Fritz Wiesenthal im gemeinsamen Kabarett
Seinen
Lebensunterhalt verdiente er sich als Straßensänger, Barpianist und Komponist.1948 kehrte er nach Wien zurück und trug eigene Chansons mit Klavierbeg
leitung u. a. in der „Marietta-Bar“ vor, die später
„
Leechburg“ über das Girardihaus ins Theatercafé Treffpunkt: Quartier
Leech,
Leechgasse 24 Fr. 19. August, 18:30 Uhr: „Al
le Häuser werden Bühne“ Vom Forum Stadtpark über das Schauspielhaus
und K
leinkunstszene, Satire-Magazine, aber auch Hefte zu den Themen Exil, Theater, Film, Tanz, Zirkus ... Anchor Navigation will be generated … Anchor Navigation: This component requires JavaScript enab
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Kreis
ler 1922–2011 Der in Wien geborene Georg Kreis
ler floh 1938 mit seiner Familie nach Hollywood. Er war ab 1942 beim Militär, 1943 wurde er amerikanischer Staatsbürger. In den USA arbeitete er beim Film und trat
bis zu den Weltfestspie
len der Jugend und Studenten nach Kuba brachte. Einführung und Moderation: Thomas Stoppacher (Österreichisches Kabarettarchiv) Als Gast: Max Korp erinnert sich an den „Roten Gamsbart“ und
aktuel
len Kabarettspielstätten begeben. Auf drei verschiedenen Routen werden neben den Orten der Grazer Kabarettgeschichte auch die Protagonist/innen des Genres und die Entwicklung der K
leinkunst-Form durch die Jahrzehnte vermittelt.
K
leinkunst und Satire, zur Erschließung und Bereitstellung des Bestandes für die Forschung wie die interessierte Öffentlichkeit sowie die wissenschaftliche Erforschung des österreichischen Kabaretts und seiner forma
len Vorläufer.
ein vielseitiger Schriftstel
ler, bald auch Kabarettautor. Er verfasste Beiträge für die K
leinkunstbühnen der 1930er-Jahre – „Lieber Augustin“, „Literatur am Naschmarkt“, „ABC“
Dub
letten – DVDs, Videos, CDs und Bücher – herausgesucht und schicken Sie Ihnen gerne zu. Weiters haben wir auch ein Willhaben-Konto ange
legt. Sie können da schmökern und stöbern und wenn Ihnen was gefällt,
er von der „Höl
le“aus, wo 1906 al
les begann, Berlin und stieg im Wien der Zwanzigerjahre am „Simpl“ zum Großmeister des auf der Bühne gesprochenen geistreich-witzigen Feuil
letons auf. Mit seinen
Sammlung Der Hammer Studentenkabarett im Forum Stadtpark, Graz (1963 – 1965) Provenienz des Bestands Die Sammlung wurde dem ÖKA von DDr. Gerald Schöpfer im Jahr 2003 übergeben. – Danke!