„... und das Lachen höret nimmer auf" „ Der giftige Charme der Brettlbühne“, so betitelt Christian Schacherreiter seine Besprechung der Kabarettgeschichte von 1970 bis 2000 in der Beilage der
Fo
to/Grafik: © Peter Faber, Sammlung Makabarett ; Österreichisches Kabarettarchiv Makabarett Freie Theater- und Kabarettgruppe, Wien, 1971 – 1994 Die Freie Theater- und Kabarettgruppe
Schriftsteller, Kabarett-Au
tor und Satiriker Manfred Koch in einer Doppelconférence seine Arbeit mit sich selbst unter dem Titel „Angewandte Schizophrenie“ . GESAMTkabarettWERK: Eine Online-Reihe des Österreichischen
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torturen“ (18:05 – 18:25 Uhr) ÖKA im BuchQuartier 2019 MuseumsQuartier Wien – Ovalhalle/Arena 21 7. & 8. Dezember 2019 | Eintritt frei!
bestehend aus Beatrix Neundlinger, Georg Herrnstadt, Erich Meixner, Herbert Tampier, Willi Resetarits, dem Manager Günther Grosslercher und anfangs zudem Pippa Tinsobin, wandte sich vom eben allerorten modisch gewordenen Austropop
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Bestand / Publikationen
Co-Au
toren. Wir trafen uns für jede der vier Staffeln zu einer Kick-Off-Konferenz, bei der einzelne Episodenthemen (Zeitreise, Wahlkampf, Computer etc.) launig diskutiert und festgelegt wurden. Dorfer und Düringer wählten
der
besten Aspekte des Arbeitens bei einer Kabarett-Bühne: Die beispiellose Vielfalt der dort dargebotenen künstlerischen Formen. Aber ich greife vor. Bevor sich der Vorhang hebt bzw. in Ermangelung eines solchen einfach das
ist ein
Tornado namens Covid-19 gefahren, dessen Auswirkungen für das Genre ans Zerstörerische grenzen. Nun haben Kabarettist/innen, Au
tor/innen, Musiker/innen, Regisseur/innen, Bühnenbetreiber/innen, Techniker/innen sowie
nach his
torischen und aktuellen Kabarettspielstätten begeben. Auf drei verschiedenen Routen werden neben den Orten der Grazer Kabarettgeschichte auch die Protagonist/innen des Genres und die Entwicklung der Kleinkunst-Form
Fo
tos, Plakate, Programmhefte oder Rezensionen aus vielen Zeitungen in unseren Sammlungen. Kabarett jedoch umfasst weit mehr als das Schaffen der Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne. Ein Projektbericht: Im Winter 2019
his
torisches wie gegenwärtiges – Bücher, Diplomarbeiten, Dissertationen, Zeitungsartikel, Bild- und
Tonträger, Plakate, Programmhefte ...
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to: Teilv orlass Barbara Klein , Österreichisches Kabarettarchiv; © Carina Ott Barbara Klein * 14. Juli 1954, Wien Schauspielerin, Kabarettistin, Au
torin, Regisseurin, Theaterleiterin
des
Bestands Die Sammlung wurde dem ÖKA von DDr. Gerald Schöpfer im Jahr 2003 übergeben. – Danke! Umfang 1 Archivbox Inhalt Plakate Programmhefte Zeitungsberichte und -kritiken
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to: LP aus dem Nachlass von Lore Krainer
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to: © Kabarettpreis/Stefan Joham
7. Ok
tober – 20. März 2006 Deutsches Kabarettarchiv , Proviant-Magazin, Mainz 3. Mai 2006 – 30. April 2007 Deutsches Kabarettarchiv , Schloss Bernburg 23. Nov. 2007 – 14. März 2008 Steiermärkische
- mit his
torischen Textbeispielen. Unsere neueste Publikation ist da, von Hans Veigl akribisch verfasst. Es geht natürlich um die berühmte „Klabriaspartie“ der Budapester Orpheumgesellschaft, es geht um die
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to: Slg. Helen u. Willy Kennedy, Österreichisches Kabarettarchiv Willy Kennedy (Wilhelm Kenedi) * [1911?] in Wien; † 1942 in einem englischen Internierungslager Schauspieler, Kabarettist
bestand aus Wolfgang Feistritzer vulgo Petutschnig Hons , dem Duo BlöZinger (Robert Blöchl und Roland Penzinger), dem aufstrebenden Jungkadetten Paul Pizzera und mir, Didi Sommer. Klaus Eckel sitzt an der Bar und erklärt,