erhel
lender Einfügungen von Iris Fink“ hat Hans Veigl die ersten 20 Jahre des ÖKA zusammengefasst – mitsamt al
ler Höhen und Tiefen. Fotos gibt es auch.
Lesens- und sehenswert! Bestellungen direkt
und K
leinkunst im Besonderen tätig, ist u. a. Mitbegründer der „Kulisse“. Danach richtete er sein Engagement in die Programmplanung und Künst
lerbetreuung im „Spektakel“, 1989 eröffnet er das „Vindobona“.
sch
lechter als das Vorangegangene. Dem Virus kann man keine Vorwürfe machen, der Kabarett-Szene auch nicht, der Regierung, dem zuständigen Minister und dem Staatssekretariat al
lemal. Wir, die Künst
lerInnen, AutorInnen, ManagerInnen,
Barbara K
lein und Krista Schweiggl – waren das erste feministische Kabarettduo in Österreich. Das war in den 1980er-Jahren. Fünf Programme spielten sie gemeinsam bis 1989, dann trennten sich ihre künst
lerischen
Die Tel
lerwäscher Kabarettensemb
le (1963–1991) Provenienz des Bestands Die Sammlung wurde dem ÖKA von Hannes Urdl im Jahr 2000 als Geschenk übergeben. – Herzlichen Dank! Eine Bereicherung erfuhr
unseren
letzten Kabarettspaziergängen im Oktober ein und sagen ganz ehrlich: Lassen Sie sich das nicht entgehen! Fr. 14. Oktober, 17 Uhr: „Die Brettl’n für den Nachwuchs“ Von der „
Leechburg“
drei Tei
le getrennt – Eva Dité, Emmis und Menubeln. Im Folgenden wird der Teil Eva Dité aufgelistet. Die Sammlung zu den Emmis und zu den Menubeln wurde diesen Gruppen jeweils zugeordnet. Umfang 3 Archivboxen
Stamp
ler) * 22. Juni 19
26 in Graz, † 2009 in Graz Schauspie
lerin, Soubrette, Kabarettdarstel
lerin Wir haben im September 2021 eine Sammlung aus dem Nachlass von Henriette Ahlsen erworben. Ahlsen war uns bekannt
Qua
len, Erniedrigungen und Demütigungen hielten ihn nicht davon ab bis zu
letzt seinen
Leidensgenossen ein wenig Freude zu bereiten. Zu Silvester noch hatte er conferiert. Ein
letztes Mal. Am 14. Jänner stirbt Fritz Grünbaum. Der
Wiener K
leinkunstbühnen 1936 begann: Er schrieb seine großen Dichtungen („Mittelstücke“) für die „Literatur am Naschmarkt“ und vor al
lem für das „ABC“ („Weltuntergang“,
Studenten-Kabarettensemb
le, Graz, 1963 – 1965 Am 16. Februar 1963 konnte man in der K
leinen Zeitung eine Ankündigung über ein neues literarisch-zeitkritisches Studentenkabarett
lesen: „ Forum Stadtpark
und al
len, die es noch werden wol
len FROHE OSTERN ! Beehren Sie uns bald wieder! Herzlichst Iris Fink | Thomas Stoppacher Foto: © Ursula Kothgasser
Wäre al
les möglich, ist aber nicht zwingend etwas, das sich in meinem Job stark bemerkbar machen würde. Aber fangen wir von vorne an. Wenn ein Kabarettist oder eine Kabarettistin sich dazu entscheidet, mit mir als Regisseurin
der K
leinkunst-Form durch die Jahrzehnte vermittelt. Route 1: „Das Kabarett der frühen Jahre“ Vom Orpheum über das Roseggerhaus zu den Schauplätzen des politischen Kabaretts Route 2: „Die Brettl’n
die K
leinkunstbühne „Hin & Wider“ im Theatercafé, die auch den bald renommierten Kabarettnachwuchspreis, den „Grazer K
leinkunstvogel“ vergab. Veranstalter/innen und Manager/innen übernahmen langsam
Ensemb
le, das sich nie einen Namen gab,
legendäre Programme mit ebensolchen Chansons auf die Bühne bringen. Danach gestaltet Bronner mit verschiedenen Ensemb
les, aber auch im Duo mit Peter Weh
le oder Elfriede Ott Programme;
künst
lerischer Tanzstil, der Anfang des 20. Jahrhunderts auch im Kabarett verwendet wurde. Ballade: Ursprünglich ein kurzes, sentimenta
les Tanzlied, später Volkslied mit episch-lyrischem Inhalt; wird ab dem 18. Jahrhundert
der u. a. Klavierbeg
leiter der Kabaretts war. Wir haben uns an die Aufarbeitung und Erschließung gemacht und dürfen nunmehr das Ergebnis präsentieren: Sammlung Gottfried Wurzwallner
Menubeln Kabarett-Ensemb
le, Wien, 1987 – 1996 Provenienz des Bestands Die Sammlung Menubeln besteht aus zwei Tei
len: Teil 1: wurde dem ÖKA im Jahr 2012 von Eva Dité als Geschenk übergeben. –
Pich
lers „Berührt, weil geschüttelt“ heraus. Das Buch hat sich „Almanach“ genannt, was eigentlich auf weitere Bände hindeutet – jetzt, 2024, ist es soweit (gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten!).