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to: Slg. Österreichisches Kabarettarchiv Rolf Olsen (Rudolf Knoblich) * 26. Dezember 1919 in Wien, † 3. April 1998 in München Schauspieler, Regisseur, Drehbuchau
tor, Kabarettist, Kabarett-Leiter
KARIN SE
DLAK Eine Wiener Mischung – In Südamerika gereift Die Chansonvorträge des Ehepaares Cissy Kraner und Hugo Wiener* Wer hätte gedacht, dass ein kolumbianischer Minister zur Initialzündung
* 1. Ok
tober 1886 in Wien, † 10. Dezember 1938 KZ Buchenwald Schauspieler, Conférencier, Bühnen- und Buch-Au
tor Paul Morgan wurde als erstes Kind des Rechtsanwaltes Gustav Morgenstern und seiner Frau Clementine
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touren“ , von dessen Existenz wir auch berichten wollen, nicht nur, weil es außergewöhnlich ist. Fabian Kleindienst hat im Rahmen seiner Masterarbeit drei Kabarettprogramme analysiert und diese sind
Tochter solls besser ham als i – Cissy Kraner als Inspiration“. GESAMTkabarettWERK: Eine Online-Reihe des Österreichischen Kabarettarchivs, die Einblick in die Kabarettszene aus verschiedenen Blickwinkeln gibt!
seines
Todesdatums erinnern sowie an den Entwicklungsweg des Philosophen von seinem in Wien und an der Front des Ersten Weltkrieges verfassten Tractatus, seine Zusammenarbeit mit dem „Wiener Kreis“ wie an sein
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to: © Maria Frodl Marie-Thérèse Escribano * 19. März 1926 in Paris , † 25. September 2023 in Wien Sängerin, Kabarettistin, Schauspielerin Marie-Thérèse Escribano, deren Mutter
reinen,
totalen, echten Männlichkeit ‘ und präsentierten im Ensemble Theater am Petersplatz zwei Nummern-Kabarett-Programme „Macht Männchen“ (1989) und „Mann am Scheideweg“ (1990). Die Texte
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to: © Rolf Rehak Leon Askin (Leo Aschkenasy) * 18. September 1907 in Wien, † 3. Juni 2005 in Wien Schauspieler, Regisseur Leo Aschkenasy
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to: © Manfred Koch Hin & Wider Kleinkunstbühne im Theatercafé, Graz, * 1983 Am 17. Februar 1983 spielte das „Cabaret Gimpel“ – Werner Haber, Hubert Paar, Fritz Schicho,
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to: Österreichisches Kabarettarchiv; theater Spielstatt. Zeitung für dramatische Kultur, Nr. 22, Nov. 1988 Günther Schatzdorfer * 4. Mai 1952 in Grieskirchen (Oberösterreich), † 25. Mai
Kulturhis
toriker, Schauspieler, Kabarettist Egon Friedell wurde als drittes Kind des jüdischen Tuchfabrikanten Moriz Friedmann und dessen Ehefrau Caroline (geb. Eisenberger) geboren. 1887 wurde die Ehe der Eltern
Die Kabarett-Au
toren. Ich inklusive. ICH 2: Quatsch! Das Wichtigste im Kabarett ist die Darstellung auf der Bühne. ICH 1: Und wer sagt das? ICH 2:
Brains
torming zu Hause mein kreativer Mann beigesteuert. Der erste Cast
bestand aus Jenny Simanowitz mit einem Ausschnitt aus ihrer One-Woman-Show „Who is Afraid of the Jewish Mother?“, den genialen Menopausen mit
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to: Nachlass Knaflitsch, Österreichisches Kabarettarchiv Josef Carl Knaflitsch * 29. September 1907 in Wien, † 22. Februar 1982 in Salzburg Komponist, Kapellmeister, Klavierbegleiter, Hochschullehrer
als Au
tor, Alex Szekely als Zeichner und Fritz Spielmann als Komponist und Pianist, der bald durch Franz Eugen Klein abgelöst wurde. Anfänglich eher ein buntes Brettl mit Improvisation (Blitzgedichte von Hammerschlag, dazu
Großvater war Theaterdirek
tor. Sein Vater war Schauspieler. Alexander Bisenz begann jedoch seine Karriere als Zauberer, Feuerschlucker, Pausenfüller. 1985 trat er erstmals mit eigener Entertainment-Show, „Ewig junge
der Au
tor, Schauspieler und Rundfunkjournalist Roland Knie hier beispielhaft aufgearbeitet haben: Welche Künstler – von Hermann Leopoldi & Betja Milskaja bis Cissy Kraner und Maxi Böhm – in welchen sommerfrischen
an Ot
to Grünmandl und seinen langen Weg zu seinem Grünmandl-Programm, das er 2016 unter dem Titel „Grünmandl oder das Verschwinden des Komikers“ herausgebracht hat. GESAMTkabarettWERK: Eine Online-Reihe des Österreichischen
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to: © Lukas Beck Bernhard Ludwig * 18. November 1948 in Steyr (Oberösterreich); † 15. August 2023 in Wien Vortragender, Kabarettist, Psychologe Nach der Matura begann Ludwig