ge
nannt. Er spielte Revuen mit und für Kameraden. Muliar wurde bald
nach Frankreich verlegt und konnte auch dort eine Theatergruppe bilden, mit der er als Truppenbetreuung durch das, inzwischen von Wehrmachtstruppen besetzte,
soll es
nach dem Willen des Chefs Dieter Slanz zur „Cabaret“-Spielstätte werden . Aus der „Kleinkunst im Theatercafé“ wurde 1986 ein „Verein zur Förderung der Kleinkunst“, der nunmehr
„
Na, gut, dann mach ich’s halt selbst“ Es gibt Dinge im Leben, von denen kann man im
Nachhinein gar nicht so ge
nau sagen, wie sie entstanden sind, aber von der Idee für Kabarett Cuvée kann ich
Impressum Inhaber und Betreiber der Website Verein zur Förderung des Österreichischen Kabarettarchivs Elisabethstr. 22 A-8010 Graz Tel: +43 316 835074 E-Mail: archiv@kabarettarchiv.at www.kabarettarchiv.at
Zusamme
narbeit mit dem Österreichischen Kabarettarchiv.
und fi
nanzierte sich damit seine Schauspielausbildung an der hiesigen Theaterschule Neuber-Gauder
nak. Als er im Zweiten Weltkrieg in die Wehrmacht eingezogen wurde, trat er dort bei Unterhaltungsabenden als Entertainer und
für den
Nachwuchs“ Von der „Leechburg“ über das Girardihaus ins Theatercafé Route 3: „Alle Häuser werden Bühne“ Vom Forum Stadtpark über das Schauspielhaus ins Casineum Freuen
da
nach im Allgäu in diesem Beruf. Er kehrte
nach Wien zurück, absolvierte das Reinhardt-Semi
nar und war ab 1972 an verschiedenen Bühnen, u. a. am Landestheater Salzburg, Raimundtheater und Theater in der Josefstadt, engagiert.
nannte. Am 27. Juni 1889 absolvierte die neue Gesellschaft, die aus vielen Wiener Volkssängern bestand, im Hotel Schwarzer Adler (Taborstr. 11) ihren ersten Auftritt. In der Folge war die Truppe auf vielen Wiener Bühnen zu sehen.
und Jour
nalist Ewald Autengruber, der Jour
nalist, Schriftsteller und Komponist Bernd Schmidt und die Schauspielerin, Autorin und Komponistin Gerda Klimek , die neben Autengruber, Sepp Trummer , Brigitte Slezak,
Da
nach folgten „Auszuckt“, „Gfrasta“, „G
nadenlos“, „Nix is nix“, „Aus’n Leb’n“ und „Rawuzi-Kapuzi“, die einen Mix aus Parodien, Musik und kabarettistischen
wir zu.
Nach ein bisschen Brainstorming und einer handvoll Notizen waren wir Experten. Der Rest würde sich im Lauf des Workshops entwickeln. So kam es denn auch. Der Workshop endete mit einer 45minütigen Aufführung und
auf
namhaften Theater- und Kabarettbühnen, aber auch in den neuen Medien Radio und Film. Die Jour
nalistin Delia Ehrenheim-Schmidt hat sich rund 25 Jahre mit Bendow, seiner Karriere und seinem Umfeld beschäftigt. Das Buch gibt
ge
nauer: durch Veranstaltungsplakate der Spielzeiten Herst 2020 bis Frühjahr 2022 – erweitert. Herzlichen Dank! Siehe auch Bestand
Nach dem Ende der „3 Lauser“ wird er in Graz Cafétier und Kabarettist; daneben malt er Hinterglasbilder. Im Annenhofkino gibt er mit seinem Ensemble ab 1990 als „Kabarett mit Schmäh“ erfolgreiche Vorstellungen;
England
nach Palästi
na. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich als Straßensänger, Barpianist und Komponist. 1948 kehrte er
nach Wien zurück und trug eigene Chansons mit Klavierbegleitung u. a. in der „Marietta-Bar“
aus dem
Nachlass von Henriette Ahlsen erworben. Ahlsen war uns bekannt als Schauspielerin am Kabarett Der Igel in Graz und am Wiener Simpl . Zudem wussten wir, dass sie ab Mitte der 1970er-Jahre mit dem Schauspieler Rudolf
an der Do
nau geboren und besuchte das dortige Stiftsgym
nasium. Er lebt, so Otto Lechner , seit 20 Jahren als Musiker und Komponist in Wien. Im Mittelpunkt seiner Arbeit, die stark von der ethnischen und kulturellen
als der
Name. Auch solche wurden aufgenommen, um die Sammlung von Lebensspuren fortzusetzen oder zu beginnen. Das biographische Stückwerk kann und soll ergänzt werden, dem Vergessen soll damit entgegengewirkt werden. Eingebettet
ge
nannt – und ist somit das erste deutsche und deutschsprachige Kabarett. Im April 1901 folgten dann in München die „Elf Scharfrichter“ und im November feierte in Wien das erste „literarische Varieté“,