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Österreichisches Kabarettarchiv
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Ernst Stankovski 2

Darüber hinaus übertrug er Molière fürs Theater. Weiters hatte er einen Abend mit Texten und Liedern aus den 1920er Jahren, speziell aus dem Repertoire des Unterhaltungsetablissements „Hölle“ unter

Peter Orthofer 3

weiterhin für Fernsehen (ARD, ZDF und ORF) und Rundfunk, aber auch Glossen und Satiren für diverse Zeitungen und Zeitschriften und verfasste zahlreiche satirische Bücher (auch unter den Pseudonymen Pierrot La Pointe, Jan

Andrea Händler 2

Tötschinger und Giore Seeliger und wirkt seit 1984 in diversen Theaterproduktionen mit. Seit 1984 ist sie auch als Kabarettistin tätig. Als Mitglied der Kabarettgruppe Schlabarett spielte sie in „Am Tag davor“,

Martin Flossmann 2

Steuerhinterziehung vorgeworfen, worauf er schlussendlich zurücktreten musste: „Selbst auf die Gefahr hin, nicht als ‚moralische Anstalt‘ ernstgenommen zu werden, erklären wir vom Simpl ausdrücklich, daß

Glossar 9

bis hin zu mondäner Selbstdarstellung oder zur lyrischen Gestaltung einer Augenblickstimmung. Vorgetragen werden die Lieder von einer Chansonniere oder einem Chansonnier. Text und Komposition müssen nicht von der Interpretin

Marie-Thérèse Escribano 2

bis Hinterholz 8. Kabarett in Österreich ab 1945. Von A bis Zugabe. Graz 2000, S. 43 – 44. Gerald Jatzek/Philipp Maurer, Widerrede. Die Kabarettung Österreichs + Kabarett selber machen. Wien 1989 , S. 86–88.

Literarisch-politische Kleinkunst der 1930er-Jahre 1

hin zum Einakter und Mittelstück. Zum Ensemble gehörten u. a. Gusti Wolf, Herbert Berghof, Leo Aschkenasy ( Leon Askin ), Fritz Muliar oder Fritz Eckhardt . Am 10. März 1938 musste „Der liebe Augustin“ nach 35. Programmen

Egon Friedell 2

Daraufhin besucht er in Deutschland wie auch in Österreich mehrere Gymnasien. 1897 konvertiert er zum Augsburger Bekenntnis. Im selben Jahr immatrikuliert er sich als Gasthörer an der Berliner Universität und versucht die

Christian Hölbling 2

einem Behindertenheim. Danach war er journalistisch für eine Tageszeitung tätig, gründete eine Kulturzeitschrift und übernahm die Programmplanung für den Bereich Theater und Literatur im Kunsthaus Mürzzuschlag. Christian

Wolfgang Pfeiffer 4

vor und hinter der Bühne   Seit meinem 15. Lebensjahr stehe ich als Musiker regelmäßig auf der Bühne. Das aber –gottseidank – nur als Amateur. In meinem Brotberuf bin ich Kulturmanager und seit einigen

Walter Wemmer 1

Darüber hinaus schrieb er Texte für die TV-Serie „Harald & Eddie" (Harald Juhnke & Eddie Arent). In den letzten Jahren verfasste er vorwiegend satirische Bücher. Suche nach „Walter Wemmer"

Karin Sedlak 6

mit Hindernissen Auch die Vorstellungen bei den Jubiläumsfeierlichkeiten verliefen nicht ohne Anlaufschwierigkeiten. Verschiedene unvorhergesehene Ereignisse verzögerten die Vorstellungen der Revue gewaltig. Auf dem Flug

Harald Sicheritz 4

die Tür hinter sich. Klopft, stürmt herein, ruft grantig: „Herr Weber!“ Dorfer lehnt sich zurück. „Woher kennst du meinen Namen?“, improvisiert er, die sonore Stimme des Synchronsprechers von Bruce

Cissy Kraner 2

weiterhin Chansonabende, trat als Kabarettistin u. a. im „Würfel“ (1966/67) und wieder im „Simpl“ (1971 – 1974) auf. Nach dem Tod von Hugo Wiener 1993 gastierte Cissy Kraner mit „ihren“

Erwin Steinhauer 3

Fritz Schindlecker , Wolfgang Teuschl u. a.) mit Arthur Lauber (Musik und Klavier): „Entlassen – ein Arbeitsplatzprogramm“ (1982), „Kopf hoch! Das Wasser steht uns bis zum Mund“ (1983), „Cafe

Fritz Muliar 2

Darüber hinaus verkörperte Fritz Muliar mehr als 200 Film- und Fernsehrollen, eine seiner bekanntesten war die Titelrolle in „Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“. Zudem gab Fritz Muliar immer wieder

Lore Krainer 1

Fasching Texte für Radio:  Texte für die Sendung „Guglhupf“ (Mappe 1978/79 – Mappe 2008/09) Texte für die Sendung „Turnier auf der Schallburg“, Radio Niederösterreich (1991 – 1999,

„… und das Lachen höret nimmer auf“ 1

bis hin zum anhaltenden Kabarettboom. Es werden die ersten Solisten und das feministische Kabarett genauso beschrieben wie die sogenannte „alte Garde“. Daneben wird die Aufmerksamkeit auch auf die Entstehung der ersten

Gerhard Bronner 2

Darüber hinaus übersetzte Bronner Satiren Kishons, bearbeitete Musicals und schuf eine Wiener Fassung von „My fair Lady“.   Quellen: Iris Fink, „und das Lachen höret nimmer auf“. Von

Didi Sommer 5

zu verhindern, sollte nun ein Techniker her. Ich bot ihm meine Dienste an. Schließlich hatte ich die Sternenflottenakademie, die Höhere Technische Bundeslehranstalt Linz 1, Goethestraße, Abteilung Hochbau absolviert und
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