einem
Nachlass viele Schallplatten übernommen und sind nun mit dem Durchhören auf Weiteres beschäftigt.
Kulturma
nager und seit einigen Jahren nebenbei auch als Künstleragent für Kabarettist*innen tätig. Meine ersten Bühnenkontakte hatte ich durch meinen Vater. Er spielte Gitarre bei den „Flamingos“, einer sehr
Natio
nalbibliothek, Bildarchiv Stella Kadmon * 16. Juli 1902 in Wien, † 15. Oktober 1989 in Wien Schauspielerin, Chansonnière, Kabarett- und Theater-Direktorin Stella Kadmon absolvierte das Konservatorium
Betti
na Frenzel In den frühen 80ern gründeten die beiden Schauspielerinnen Barbara Klein und Krista Schweiggl das erste feministische österreichische Kabarettduo Chin & Chilla . Fünf Programme wurden von ihnen verfasst
KATHARI
NA PICHLER DIE KABARETT. Festival im kleinen theater im Auftrag des Frauen büros der Stadt Salzburg „A Frau is do net lustig …“ Willkommen im 21. Jahrhundert. Willkommen
/ Usti
nad Orlici (Tschechien), † 4. Dezember 1942 im KZ Auschwitz Librettist, Schlagertexter, Schriftsteller Die Familie Löwy übersiedelte 1888
nach Wien; Änderung des
Nach
namens in Löhner. Fritz besuchte
1. Mai - Geburtstage Der 1. Mai – ein Feiertag und Geburtstag von Andreas Vitásek , Klaus Eckel , Dieter Moor , Theo Herbst und Günther Lainer . Wir gratulieren sehr herzlich!
nach der Matura ein Germanistik-/Geschichte-Studium an der Universität Wien, schloss mit dem Titel Magister ab und unterrichte an Wiener Gym
nasien. Daneben begann er eine Schauspielausbildung am Wiener Volkstheater;
nach deren
in der Do
naumo
narchie Die Ausstellung war zu sehen… 28. April – 30. September 2007 Galerie in der Kirchenmauer, Straden 31. Jänner – 9. Februar 2008 Begleitausstellung
Inter
natio
nal Theatre, Budapest Die Gemeinschaftsausstellung des Deutschen und Österreichischen Kabarettarchivs dokumentiert erstmals die Entwicklung und Verbreitung der Kleinkunst in Mitteleuropa. Ausgehend
Kurt
Nachmann Der Schauspieler, Regisseur, Drehbuch- und Kabarettautor würde heute seinen 110. Geburtstag feiern. In der Zwischenkriegszeit verfasste
Nachmann u.a. Texte für die „Literatur
Mädchen
name der Mutter), spielte
nach ihrer Schauspielausbildung am Reinhardt-Semi
nar 1950 ihre erste Rolle im „Kleinen Theater im Konzerthaus“, dessen künstlerischer Leiter Michael Kehlmann war. Dort stand
nach Wien zurück und fand sich für kurze Zeit als Autor, Komponist und Darsteller im Ensemble um Bronner/Merz/Qualtinge r wieder. Da
nach schrieb er weiterhin Chansons für Solo- und Duoabende, (musikalische) Bühnenstücke,
Land
nachzureisen. Es ist ein bisher sowohl von der wissenschaftlichen Forschung als auch von der Memoirenliteratur größtenteils ausgeblendetes Kapitel, das die Leiterin des Österreichischen Kabarettarchivs, Iris Fink, und
Teil
nachlass des Pädagogen und Kabarettisten Prof. Horst Goldemund in unsere Bestände übernehmen zu dürfen! Horst Goldemund wirkte ab Mitte der 1960er-Jahre, neben seiner Ausbildung zum Lehrer, am Kabarett „Die Tellerwäscher“
1901;
natürlich nicht aus dem Nichts – vielmehr steht es in der Tradition von Volkstheater und Volkssängertum, vermischt mit Einflüssen aus Deutschland, wo im selben Jahr die ersten Kabaretts (auch „Überbrettln“
über
nahm bereits 1993 als
Nachfolger von Martin Flossmann die künstlerische Leitung des 1912 gegründeten „Simpl“ und stand in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts auch als Darsteller und Conférencier
Reiche
nauer und Max Korp gegründet. Die drei letzteren hatten sich in der Kommunistischen Jugend davor schon als Polit-Agit-Gruppe versucht. Es gab kein fixes Ensemble, sondern es handelte sich um eine Gruppe mit mindestens
Jour
nalistin, Kabarett-Autorin Vater Röntgenologe, Mutter Krankenschwester.
Nach der Matura — mit Blickrichtung auf das vorbestimmte Medizinstudium und die programmierte Mitarbeit im Röntgeninstitut — Ausbildung
Natio
nalbibliothek, Bildarchiv Robert Weil (Pseudonym: Homunkulus; Gustav Holm) * 4. August 1881 in Wien, † 5. Dezember 1960 in New York Schriftsteller, Kabarettist, Librettist Robert Weil wurde in Wien-Rudolfsheim,