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Österreichisches Kabarettarchiv
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Fritz Grünbaum 1

eine Weile in Wien versteckt halten, wird jedoch im Mai 1938 ins KZ Dachau, anschließend nach Buchenwald und wieder nach Dachau transportiert. Hier sind die Leidensgenossen sein letztes Publikum. Bald nach dem Silvesterabend,

Projekte 26 1

Beginn: jeweils 11 Uhr Dauer eines Spazierganges: rund 90 Minuten Kosten: Spenden erbeten!   Führungen durchs Kabarettarchiv Bunt, vielfältig und stets mit einem Augenzwinkern – genau wie die Welt der Kleinkunst

Gabriele C. Pfeiffer 2

Mittlerweile rückt neben dem Slow-food-Effekt auch das Bewusstsein weiblicher Körper als durchtrainierte Körper ins Blickfeld und wird mittels einem Wiener-Kraner-Lied erneut in Frage gestellt. Hugo Wiener und Cissy Kraner

Elli Bauer 2

mittlerweile fixer Bestandteil meiner Arbeit, da sie mich bisher zwar nicht immer mit funktionierenden Steckdosen oder Toiletten, dafür aber immer pünktlich, hin – und wieder nachhause gebracht haben. „Bis Kirchdorf

Sepp Trummer 1

die jeweils kurzfristige Aufbereitung neuer Texte und Lieder, die Abende wurden musikalisch von Fridl Althaller begleitet und von überregionalen Gästen, die bei einzelnen Vorstellungen mitwirkten, aufgewertet. Trummer wirkte

Aktuell: Fritz Grünbaum in Baden 1

eroberte er von der „Hölle“aus, wo 1906 alles begann, Berlin und stieg im Wien der Zwanzigerjahre am „Simpl“ zum Großmeister des auf der Bühne gesprochenen geistreich-witzigen Feuilletons auf. Mit

Gal(l)eristen 1

einen jeweils aktuellen Doppelconférence-Sketch als Plakatierer – behandelten die Gal(l)eristen Themen der 1980er- und 1990er-Jahre wie Umwelt, Ausländerfeindlichkeit, Kirche oder Esoterik. Die Spielform war ein klassisches

Hosea Ratschiller 1

(jeweils 2012). Seine Tourneen führen ihn von nun an durch ganz Österreich, aber auch nach Deutschland, Südtirol und in die Schweiz. Sein drittes Soloprogramm, „Die FM4 Ombudsmann Dienstreise“ (2012, Regie: Matthias

Otto Grünmandl 1

amal derweil, und dann schau ma weiter!“ Der umfangreiche Nachlass ist in 56 Kassetten im Forschungsinstitut Brenner-Archiv der Universität Innsbruck fein geordnet untergebracht. Dieses, respektive Maria Piok und

Roter Gamsbart 1

hatten jeweils inhaltliche Schwerpunkte: 1980 setzte sich „Wurlitzer“ kritisch mit der damaligen Kreisky-Alleinregierung auseinander; 1981 wurde mit dem Titel „Das Neutronenmuseum“ die Geschichte

Sepp Tatzel 1

mittlerweile eigene Firma und wurde hauptberuflich freier Schriftsteller. Tatzel schrieb von nun an vor allem Texte für Kabarett, Fernsehen und Theater. Von 1974 bis 1988 war er einer der Hauptautoren des Wiener Kabaretts

Karin Sedlak 2

mittlerweile das Spanische so gut beherrschte, dass er auch in der Landessprache texten konnte, hatte Cissy Kraner ein neues Lied geschrieben: „A unque usted no lo crea“ („Auch wenn Sie es nicht glauben“).

Programmhefte 1

1988. Robert Kreis: Pianola 3, o. J. Georg Kreisler: Der Aufstand der Schmetterlinge. Eine satirische Oper. Sophiensäle, Wien, 2000. Die Kulisse, Wien k.u.l.t.uhr , gemeinsame Programmzeitschrift mehrerer Wiener

Zeitschriften 1

jeweils mit Einlageblatt „Club-Kurier“ Januar 1/91 Februar 2/91 April 4/91 Mai 5/91 Juni 6/91 September 9/91 Oktober 10/91 November 11/91 Dezember 12/91   Circus – gestern, heute Mitteilungsblatt

Simon Pichler 1

dem jeweiligen Bühnen-Typ unsrer Schützlinge gerecht zu werden und das Beste herauszuholen. Einfache Bühnentechniken (deutlich sprechen, die Bühne ausnützen, nicht mit dem Rücken zum Publikum) müssen wir natürlich vermitteln
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Aktuell

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