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hin in Wien Theater und in Filmen spielen, sowie seine ersten Auftritte als Conférencier im „Simpl“ als Nachfolger des kriegsbegeisterten Fritz Grünbaum absolvieren. Am 22. Dezember 1917 ehelichte er Josefine
hin keinesfalls allein von purer Heiterkeit und stetem Frohleben getragen waren. Kehren wir also noch einmal zurück in jene nebelverhangenen Zeiten: Ursprünglich sollte die sich Anfang der siebziger Jahre formierende Musikgruppe
widerspiegelt – von klassischen, sozialkritischen Erzählungen über Musikkabarett bis
hin zu Stand-Up. Auch thematisch kann das Publikum gefordert werden – gerade urbane, migrantische Lebensrealitäten sind in einer
„Wo
hin die kleinen Kinder kommen“ (2005) sowie 2006 „Bei guter Führung – lebenslänglich“. Im Jänner 2009 feiert er mit dem Best-of-Programm „Aus dem Vollen“ seinen 50. Geburtstag
Be
hindertenbetreuer und besucht die Akademie für Sozialarbeit um anschließend sofort Kabarettist zu werden. Seine kabarettistische Bühnenkarriere begann er 1981 mit dem Ensemble „Meck Tonald’s Spießburger Casparet“,
Orthofer
hinzu, die ihrerseits ihren Bruder Peter Orthofer als Texter, Darsteller und Conférencier zum Ensemble brachte. Ab Herbst 1960 verstärkte Is Franke die Truppe. In Graz, wo der „Würfel“ innerhalb
„
Hinterholz 8“ etc.) für einen großen Hype sorgten.
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hin war sie in Radio und Fernsehen präsent, nahm Schallplatten auf und schrieb Bühnenstücke. Bis 2001 leitete Küppers mit viel Engagement ihre Bühne und kämpfte mit der Spielplangestaltung auch gegen Frauenfeindlichkeit,
„Wo
hin die kleinen Kinder kommen“ , kurz: Die Familientrilogie ist in diesem Buch erstmals vollständig abgedruckt! Und zwar im Rahmen einer literatursoziologischen Analyse, die sich mit diversen komischen Strategien
darüber
hinaus ein breites künstlerisches Spektrum abdeckte. Die Mopeds tourten mit zahlreichen Live-Programmen durch ganz Österreich, verfassten Beiträge für Print, Fernsehen und viele andere Medien, produzierten
Begabung
hinter der Bühne lag. Mitte der 1920er-Jahre konnte er seine ersten Texte veröffentlichen, es handelte sich dabei um Lyrik und Kurzgeschichten, oftmals waren es in mehreren Teilen lancierte Kriminalromane in
Fritz Sc
hindlecker und Wolfgang Teuschl : „Aber der Kopf ist noch oben“ (nach einem schweren Autounfall, 1987), „Geschafft …“ (1988), „Alles Theater“ (1989), „Mir stinkt’s“
mit dem
Hinweis „man erfreue sich“ (Die Presse, 2. April 1958). Fünf Jahre danach „Der übrige Damenreigen, noch vor wenigen Jahren nur ein Aufputz im Simpl, spielt sich immer mehr in den Vordergrund.
darauf
hin, nach zwölfjähriger Pause und dem „un
widerruflichen“ Abtreten von der Kabarettbühne seine besten Soli, Szenen und Chansons aktualisiert wieder aufzuführen. Und so entstand das Programm „Ich bin
Petsc
hinka, Heinz R. Unger , Rolf Schwab, Alfred Rubatschek und Hannes Vogler. Für Komposition und Arrangement war Karl Barth zuständig. Quellen: Iris Fink, „und das Lachen höret nimmer auf“. Von
widerstand er sogar den Avancen von Karl Farkas , der ihn ins „Simpl“ -Ensemble nach Wien holen wollte. 1969 initiierte Trummer am Fasc
hingsdienstag – an dem er alljährlich am Umzug mitwirkte – den vermeintlichen
Jahre
hindurch Vorstandsmitglied der „Grazer Autorenversammlung“, der „Szene Salzburg“ und des „Kleinen Theaters“. Daneben schrieb er wöchentlich Kolumnen für die „Salzburger Nachrichten“
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hin Kabaretttexte, u. a. für Hans Peter Heinzl . 1989 gründete er das Kabarett- und Kleinkunstfestival Ybbsiade , deren langjähriger Intendant er war. Gerne hätten wir seinen 80. Geburtstag gebührend gefeiert,
Darüber
hinaus verfassten Merz und Qualtinger ab März 1955 samstäglich fast zehn Jahre
hindurch die Kolumne „Blattl vor’m Mund“ für die Tageszeitung „Kurier“. Die schreibende Zusammenarbeit
Blick
hinter die Kulissen der Archivarbeit werfen wollten, dann kommen Sie im Herbst zu einer Führung. Termine werden demnächst bekannt gegeben! Dauer: ca. 90 Minuten Kosten: Spenden erbeten! Anmeldung per E-Mail: archiv@kabarettarchiv.at