Kleinkunst zum Kabarettboom
Kleinkunst in Österreich 1970 bis 2000 (= Kulturgeschichte des österreichischen Kabaretts, Bd. 3) . Österr. Kabarettarchiv, Graz 2022 . Emmy Werner: „... als ob sie Emma hießen“. Eine
zwischen
Kleinkunst und Kulturgeschichte“. Suche nach „Egon Friedell" „Friedell“ in der Bibliothek
Foto: © Österreichisches Theatermuseum Louise Kartousch * 18. August 1886 in Linz, † 13. Februar 1964 in Wien Soubrette, Tänzerin Louise Kartousch besuchte die Musikschule
Dass
Kleinkunst und Gastronomie zusammengehören, besagt schon das alte Sprichwort „Essen und Lachen hält Leib’ und Seele zusammen.“ Wir wünschen alles Gute und vor allem: Ein volles Haus!
und
Kleinkunst im Besonderen tätig, ist u. a. Mitbegründer der „Kulisse“. Danach richtete er sein Engagement in die Programmplanung und Künstlerbetreuung im „Spektakel“, 1989 eröffnet er das „Vindobona“.
Pichlers
Klein-aber-gemein-Kunst“ (1986) und „Das Kabarett ihrer Träume“ (1987) mit dem Jazzmusiker Berndt Luef. 1987 treten auch „Die Blauen Engel“ erstmals auf, deren Gründungsmitglied Pichler
eine
kleine Broschüre, „Gaukler“, 1926 herausgekommen. Über Viktor Claudius ist leider nicht viel bekannt. Er war im „Simpl“ ab Mitte der 1930er Jahre als Conférencier und Darsteller; darüber hinaus
Alexander Bisenz * 22. Februar 1962 in Wien, † 15. Mai 2021 in St. Pölten Parodist, Schauspieler, Maler Sein Großvater war Theaterdirektor. Sein Vater war Schauspieler.
Wider
Kleinkunstbühne im Grazer Theatercafé (*1983) Provenienz des Bestands Die Sammlung wird laufend durch Schenkungen der
Kleinkunstbühne Hin & Wider ergänzt. – Herzlichen Dank! Umfang
Kleinkunst zum Kabarettboom ist erschienen und kann ab sofort bestellt und erworben werden. Iris Fink, die Autorin des Bandes, widmet sich neben dem Aufkommen des „neuen österreichichen Kabaretts“ ebenso den
es auch
Kleinkunsttheatern anzubieten. Das Theater am Alsergrund und das Schubert Theater interessieren sich dafür. Nicole geht vorerst in ein Musical-Engagement. Birgit schreibt das Stück um und bringt es als Solo auf
in der
Kleinkunstbühne Hin & Wider im Grazer Theatercafé.
Kleinkunst- und Kabarettpreis, „Freistädter Frischling“, der u. a. Nachwuchskünstler:innen mehr Raum und Aufmerksamkeit im Programm der Bühne gibt. GESAMTkabarettWERK: Eine Online-Reihe des Österreichischen
und
Kleinkunst im Besonderen tätig, ist u. a. Mitbegründer der „Kulisse“. Danach richtete er sein Engagement in die Programmplanung und Künstlerbetreuung im „Spektakel“, 1989 eröffnet er das „Vindobona“.
eine
kleine Broschüre, „Gaukler“, 1926 herausgekommen. Der Wiener Historiker Mag. Dr. Walter Mentzel hat biographische Daten nicht nur herausgefunden, sondern uns auch mitgeteilt. Dafür danken wir herzlichst.
der
Kleinkunstbühne „Das Laterndl“ in London mitwirkte. Ob sie noch in Wien – wie ihr Bruder – eine Schauspiel-Ausbildung absolvierte oder sich erst in England als junge Frau in diese Richtung engagierte,
sie, die
Kleinkunstbühne Hin & Wider im Grazer Theatercafé, kurz: Kabarett und Kulinarik. Nun hat sie ihre Herbstsaison eröffnet und bietet in den den nächsten Wochen beispielsweise Malarina mit „Serben
Kleinkunst der 1930er-Jahre Der Begriff „
Kleinkunst“ wurde in den 1930er-Jahren bewusst eingesetzt, um sich von den reinen Amüsierbetrieben der Cabaret-Etablissements und Revue-Theater abzugrenzen. Der liebe Augustin
Karikatur: Selbstportrait Carl Hollitzer, Slg. Österreichisches Kabarettarchiv Carl Leopold Hollitzer * 11. März 1874 Deutsch-Altenburg (NÖ), † 1. Dezember 1942 in Rekawinkel (NÖ)
Grazer
Kleinkunstwettbewerb 2009 statt, den sie auch gewannen. Damit verbunden war ein Auftritt in der
Kleinkunstbühne Hin & Wider. Dort präsentierten sie im Herbst 2009 ihr erstes abendfüllendes Programm „selbstredend.