Natio
nalbibliothek, Bildarchiv Alfred Polgar (Alfred Polak) * 17. Oktober 1873 in Wien, † 24. April 1955 in Zürich Kritiker, Schriftsteller, Übersetzer Alfred Polgar wurde als Alfred Polak in der Leopoldstadt,
Teil
nachlass Theo Herbst Provenienz des Bestands Der Teil
nachlass Theo Herbst wurde 2001 als Schenkung übernommen. Umfang 1 Archivbox Inhalt Werke Korrespondenz Sammlungen Detailaufstellung als PDF
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nabled! Texte „P-G. Barabbas wird Österreicher. Ein tragi-komisches Kleinkunst-Zeit-Revuechen in
in der
Nachkriegszeit in Graz am „Igel“ beschäftigt, da
nach am Wiener „Simpl“ oder am Raimundtheater. Mitte der 1970er-Jahre heiratete sie den Schauspieler Rudolf Carl. Die Sammlung besteht zum größten
„
Na, gut, dann mach ich’s halt selbst“. GESAMTkabarettWERK: Eine Online-Reihe des Österreichischen Kabarettarchivs, die Einblick in die Kabarettszene aus verschiedenen Blickwinkeln gibt!
nahe am Wasser“. Buch und CD zeigen die Vielfalt des Kabarettisten. Sie können sich davon auch überzeugen: Beides im Weih
nachtssonderangebot ! Im zweiten Paket Ludwig Müllers „Reimwerk“. Ge
nauer
natürlich
mit (fi
nanzieller) Hilfe des Gaupropagandaamtes von Parteianwärter Adolf Müller-Reitzner, der zuvor in der Literatur am
Naschmarkt mitgewirkt hatte, eröffnet. Vorab berichtete die Neue Freie Presse am 11. Jänner 1939:
und
nahm von 1948 bis 1951 Schauspielunterricht. Da
nach conférierte und spielte er, u. a. im „Wiener Werkel“ . Von 1959 bis 1965 gehörte er zum Ensemble des „Simpl“ , wohin er zwischen 1968 und 1971,
nach Wien, wo er Schüler am Hietzinger Gym
nasium war, um
nach Kriegsende wiederum
nach Rumänien zurück zu kehren. 1924 ging Czell wiederum
nach Wien und studierte an der Hochschule für Welthandel, die er 1928 als Diplomkaufmann
sich
nach dem Zweiten Weltkrieg am Grazer Hochschulstudio wie auch am „Studentenbrettl“, für das er Texte lieferte und auch als Darsteller zur Verfügung stand. Gleichzeitig, 1946, begann ebenfalls seine universitäre
Natio
nalbibliothek;
Nachlässe in Österreich Peter Hammerschlag * 27. Juni 1902 in Wien, † ermordet 1942 im KZ Auschwitz Schriftsteller, Kabarettist, Grafiker Die Familie, Vater Ohrenfacharzt und a. o.
A
nalysen, intime Lieder, bittere Storys, Lyrik, Slapstick, Umbruch – was ist das „Kleine“ an der Kleinkunst? Ist eine Abgrenzung gegenüber der soge
nannten Hochkultur heute überhaupt noch relevant? Die Veranstaltungsreihe
Galizien
nach Wien durchgeschlagen und bekleidete eine Hausmeisterstelle in der Weintraubengasse. Ihr Vater Eduard Slovik, Katholik ukrainischer Abstammung, war 1905 wegen seiner Spielschulden
nach Amerika geflohen. Das
Nachlassaufarbeitung: Sepp Tatzel Der
Nachlass von Dr. Josef Tatzel (1925–2019), der 2021 ins Archiv kam, ist nun erschlossen und benutzbar . Im
Nachlass befinden sich v. a. Kabaretttexte, Manuskripte für
Curth A
natol Tichy * 7. August 1923 in Wien, † 28. Juli 2004 in Salzburg Schauspieler Während des Zweiten Weltkrieges verwundet, studierte C. A. Tichy zwischen 1944 und 1946 am Wiener Reinhardt-Semi
nar.
ge
nannt, bot auch während des Zweiten Weltkriegs Unterhaltung. Sogar über die allgemeine Theatersperre im Herbst 1944 hi
naus, da das Lokal als Luftschutzkeller ausgewiesen und das Publikum deshalb angewiesen war, während eines
Jo
nathan Stöbsel, Greta Groll, Der Göstinger Spaziergänger, Der Wortmetz sowie Amanda Klachl waren uns besuchen. Wir haben
nach einer ausführlichen Führung durchs Archiv Kaffee getrunken und Gedanken- wie Bücher getauscht.
Teil
nachlass Henriette Ahlsen Provenienz des Bestands Der Teil
nachlass von Henriette Ahlsen wurde im September 2021 aus Privatbesitz erworben. Er besteht zum größten Teil aus Fotos – private und Bühnenfotos.
der das Reinhardt-Semi
nar besuchte, 1932 abschloss und
nach Jahren in der soge
nannten Provinz ab 1935 in Wien spielte, u.a. in der „Stachelbeere“ , beim „Lieben Augustin“ oder im Theater an der Wien. Er
Bühne).
Nachrichten diesbezüglich an: iris.fink@kabarettarchiv.at . Danke!