so ge
nannte Bauprogramm war kein Nummernkabarett mehr, sondern stellte eine geschlossene Geschichte über die Wohnsituation in Wien dar. Im Herbst 1975 gastierte das Kabarett Keif – Lukas Resetarits hatte Erich Bernhard
und
Nachschlagewerke, Anthologien, Biographien sowie Hochschulschriften (Dissertationen, Diplom-und Masterarbeiten u. dgl.) zum Thema Kabarett, Kleinkunst und Satire. Des Weiteren Bücher, Zeitschriften und Sekundärliteratur
schöner
Nachmittag!) – und uns sofort an die Aufarbeitung und Erschließung gemacht. Heute dürfen wir das Ergebnis präsentieren, mitsamt einer Biografie des Kabarettduos – übrigens der ersten Biografie über
vor Weih
nachten zusammen, um ihr Programm grundsätzlich auf der Kleinkunstbühne Hin & Wider im Grazer Theatercafé zu präsentieren. Aber Aus
nahmen bestätigen bekanntlich und grundsätzlich die Regel. Die Blauen
München
nach Wien und streift dabei Budapest und Prag. Als Geburtsstunde des Cabarets wird im Allgemeinen der 18. November 1881 angegeben, als Rodolphe Salis am Montmartre in Paris „Le Chat noir“ eröffnete.
zeit
nah am 140. Geburtstag. Dieser Abend gehört Fritz Grünbaum, dem bis zum heutigen Tag einzigartigen Kabarett-Philosophen, der 1941 im KZ Dachau ums Leben kam. Wir wollen uns Grünbaum und seine Zeit in Erinnerung rufen,
Gasthörer am Reinhardt-Semi
nar, Jour
nalist. Er begann zu schreiben und schloss sich einer Studentenbühne an. 1946 trat er im „Studio der Hochschulen“ auf, spielte da
nach im „Lieben Augustin“ unter
a
nalysiert.“ Was würde ihm in der heutigen Zeit alles einfallen? ROLAND KNIE liest Texte von Dietrich Kittner, deren Aktualität staunen lässt. Mit Video-Einspielungen von Kittners Bühne
nauftritten. 29. April 2023 |
Bronner
nach Palästi
na. Siehe dazu auch die ÖKA-Publikation: verbannt, verbrannt, vergessen und verkannt
Natürlich hatten wir immer schon eine Bestandsliste, nun haben wir den Teilvorlass aber als detaillierte Liste auf unsere Website gestellt. Neben Kabarett-Texten und Chansons enthält der Vorlass viele Fotos des gesamten künstlerischen
Da
nach zieht er mit seinen Eltern, die in der Hausbesetzerszene und anderen linken Kreisen aktiv sind,
nach Wien. Dort studiert er
nach der Matura Geschichte, Philosophie und Theaterwissenschaft, interessiert sich aber mehr für
erfreuen
nach wie vor Geist und Seele: selbstironische Monologe und amüsante Lieder wie z. B. „Ich hab’ das Fräul’n Helen‘ baden seh’n“ sind bis heute im Gedächtnis und zaubern stets
Familie
nach Hollywood. Er war ab 1942 beim Militär, 1943 wurde er amerikanischer Staatsbürger. In den USA arbeitete er beim Film und trat als Interpret seiner Chansons in
Nachtlokalen in New York und auf Tourneen auf.
und Weih
nachten! Präsentiert wird er am 4. Dezember im Theatercafé . Simon Pichler hat wieder gesammelt und ausgewählt. Das Buch enthält u. a. Buchbesprechungen, Artikel zu Äquivokreim und Contrepèterie, einen besonderen
–
nach Pariser Vorbild – dem „literarisch-musikalischen Brettl“ näher zu treten. Der Schriftsteller und Jour
nalist Felix Salten
nahm sich der Sache in Wien an: „Das Jung-Wiener Theater zum
hi
naus hatte er von 1936 bis März 1938 die Redaktionsleitung der Zeitschrift „Der Wiener Simpl“ inne. Für Hinweise, Lebensdaten etc. sind wir dankbar. Schreiben Sie uns bitte ein Mail an: kabarettarchiv@aon.at.
APPIG
NANESI, Lisa, Das Kabarett . Mit e. Vorw. v. Werner Finck. Belser Vlg., Stuttgart 1976. BEMANN, Helga, Berliner Musenkinder-Memoiren. Eine heitere Chronik von 1900–1930 . Lied der Zeit Musikverlag, Berlin
Nach dem Zweiten Weltkrieg war er als Musiker in Salzburg tätig, schrieb daneben Revuen und Beiträge für den US-Radio-Sender „Rot-Weiß-Rot“. Wehle war neben Gunther Philipp und Fred Kraus auch Mitbegründer des
mit
nach Hause nehmen – in handlicher Buchform, alles drin: Biographie und Texte. Verfasst und zusammengestellt von einem Kenner der Wiener Kabarettgeschichte: Dr. Hans Veigl. Fritz Grünbaum, geboren 1880, war einer
„
Nach Kärnten“ erhielten sie im Jahr darauf auch noch den „Freistädter Frischling“. Von diesem Zeitpunkt an sind sie mit ihren satirisch-überspitzen, teilweise absurden, musikalisch vielschichtigen