bevor er in Teplitz-Schö
nau ohne jegliche Schauspielausbildung das erste Mal auf der Bühne stand. Auf Provinzbühnen, hauptsächlich in Mähren, lernte er in den folgenden Jahren den Schauspielerberuf vom Statisten aufwärts
eige
nartigen Metier arbeite, liebe ich es, mit anderen gemeinsam an neuen Dingen zu werken. Das war in den Anfängen, vor k
napp 30 Jahren, beim Radio ebenso der Fall, wie ganz aktuell bei diversen TV-Formaten wie „Bist
der den
Namen „Menubeln“ vorschlug. Dieser Ausdruck kommt aus dem Jiddischen und bedeutete kecke, freche, böse Leute, die auch zurückreden. Der Begriff wurde im Lauf der Zeit allein auf Frauen angewandt und
auch den
Nachlass von Peter Orthofer , dem Mitbegründer und langjährigen Intendanten der Ybbsiade. Mehr zur Ybbsiade: https://www.ybbsiade.at
Ein
namenloses Erfolgsensemble in den 50er Jahren Die Ausstellung war zu sehen… 4. Juni – 26. Oktober 2010 Galerie in der Kirchenmauer, Straden 29. Jänner – 6. Februar 2011 Begleitausstellung
Pause
nach dem Schreiben und dem Proben. Bald würde sich alles wieder gelegt haben, und man könnte ganz normal weiterspielen. In regelmäßigen Pressekonferenzen wurde zwar gesagt, man wisse nichts ge
nau, aber die schlimmsten
Jour
nalist und Literaturwissenschaftler Dr. Thomas Rothschild hat unter dem Titel „ Resetarits, Hader und der Schmäh“ im online-magazin KULTURA-EXTRA das Buch „... und das Lachen höret nimmer auf“
soge
nannten Karriere stand, von nun an der Goldstandard für das, was ein Mensch allein auf einer Bühne vollbringen konnte. Und der Otto, ich erlaube mir die amikale Verwendung des Vor
namens – trotz der
Namensgleichheit
nach Kuba brachte. Einführung und Moderation: Thomas Stoppacher (Österreichisches Kabarettarchiv) Als Gast: Max Korp erinnert sich an den „Roten Gamsbart“ und wartet mit vielen interessanten Details der Gruppe
narbeit
nach historischen und aktuellen Kabarettspielstätten begeben. Auf drei verschiedenen Routen werden neben den Orten der Grazer Kabarettgeschichte auch die Protagonist/innen des Genres und die Entwicklung der Kleinkunst-Form durch
.
Nach dessen Auflösung führte Lodynskis Weg zum ORF-Fernsehen, wo er mit „Lodynskis Flohmarkt Company“ (Text: Lodynski und Felix Dvorak) die Goldene Rose von Montreux 1971 gewann. Mitte der 1980er-Jahre kehrte
auf.
Nach der Matura im Stiftsgym
nasium Melk, wo er bereits Schultheater und -kabarett macht, folgen Zivildienst beim Roten Kreuz und der Beginn eines Lehramtsstudiums – Deutsch und Geschichte. 1982 spielt er sein erstes
widmen.
Nach Beendigung des Studiums 1903 beginnt er mit dem Verfassen der ersten von in der Folge zahlreichen Operettenlibretti. Schon frühzeitig angetan vom Bühnenleben, begibt er sich im Laufe der Jahre in allen erdenklichen
als Film- und Fernsehjour
nalist für die Tageszeitung Neues Österreich tätig. Sein erstes Kabarett-Programm mit dem Titel „Man trägt wieder Hirn“ führte er im Dezember 1961 mit Akteuren der Schauspielschule
Zum
Nachlesen und Staunen! Zwanzig Jahre Österreichisches Kabarettarchiv: an vier Standorten (
nach drei Umzügen) zehn Wander-Ausstellungen achtzehn Publikationen rund
Teil
nachlass Dieter Gogg Provenienz des Bestands Der Teil
nachlass Dieter Gogg wurde 2005 aus Familienbesitz als Schenkung übernommen. Umfang 3 Archivboxen 1 Großformat-Mappe Inhalt Texte &
zum Semi
narkabarett „Bewusstes und kreatives Altern“ Detailaufstellung als PDF
(c) Ele
na Schweitzer/Ferdi
nand Mangelberger
nach Kuba brachte. Einführung und Moderation: Thomas Stoppacher (Österreichisches Kabarettarchiv) Als Gast: Max Korp erinnert sich an den „Roten Gamsbart“ und wartet mit vielen interessanten Details der Gruppe
narbeit
kam sie
nach Wien um Gesang zu studieren. Im klassischen Fach ursprünglich, entdeckte sie bald die zeitgenössische Kunst und begann ihre Karriere mit Werken der Avantgarde.
Nach einigen Jahren wandte sie sich zusätzlich