weist
natürlich Lücken auf. Wenn Sie Programmhefte haben und uns diese zur Verfügung stellen wollen, dann kontaktieren Sie uns bitte unter: kabarettarchiv@aon.at . Danke!
Nach der Schauspielausbildung am Reinhardt-Semi
nar in Wien war Stankovski vier Jahre am Theater in der Josefstadt engagiert. Da
nach folgten Engagements an renommierten Bühnen des gesamten deutschsprachigen Raums;
(der
Name kommt aus dem Neupersischen und bedeutet so viel wie „Kommen und Gehen“) beschäftigte sich in Theorie und Praxis mit Zielgruppentheater (Kinder, Lehrlinge, Schüler), Straßentheater und Kabarett und spielte
Kulturma
nager und -förderer, Intendant des Landesstudios Steiermark und Kabarettist sowie Kabarettautor. Begonnen hatte Breisach unmittelbar
nach dem Zweiten Weltkrieg als Rundfunk-Sprecher. Daneben wirkte er im Studentenbrettl
die Maß
nahmen zu den Öffnungsschritten ab 19. Mai, ohne welcher wir aber keine verbindliche Vorgabe zur Veranstaltung unserer Kabarettspaziergänge haben und der sich zudem abzeichnenden Hürden für die Organisation und
Re
naissance des politisch-zeitkritischen Kabaretts Anfang der 1970er-Jahre war es still geworden ums Kabarett. Es gab zwar da und dort Österreich weit Kabarett-Ensembles, im Rundfunk gab es „Funkbrettl“,
Foto:
Nachlass Lore Krainer, Österreichisches Kabarettarchiv; © Klaus Bischoff Lore Krainer * 4. November 1930 in Graz, † 3. Juli 2020 in Oberwaltersdorf Kabarettistin, Komponistin,
an der Do
nau (NÖ) auf und schloss seine Schulausbildung mit einer HTL-Hochbau-Matura ab.
Nach dem Bundesheer arbeitete er auch einige Zeit in der Bauwirtschaft. Bald absolvierte Seidl daneben eine Schauspielausbildung
Wir ziehen ein ... Einblicke ins neue Archiv, in der Elisabethstraße 22!
Zusamme
narbeiten mit Kabarettist*innen für Film und Fernsehen unter dem Titel „Bilder malen, ohne sich in die Ecke zu pinseln“. GESAMTkabarettWERK: Eine Online-Reihe des Österreichischen Kabarettarchivs,
auf.
Nach der Matura begann er 1974 Germanistik und Theaterwissenschaften zu studieren, war Statist am Burgtheater,
nahm Unterricht bei Samy Molcho und wirkte bei Experiment-Theater-Projekten mit. Am Mozarteum in Salzburg studierte
der Revuebühne „Femi
na“, für die er mehr als sechzig Revuen verfasste. Daneben bearbeitete er Operettenstoffe und schrieb Operetten. 1938 musste Hugo Wiener emigrieren. Offiziell fuhr man zu einem „Femi
na“-Gastspiel
Ein Alma
nach nicht nur der österreichischen Schüttelreim-Szene Inhalt Der Schüttelreim – ein intellektuelles Vergnügen großer Geister, gleichzeitig mit schmuddeliger Blödelei assoziiert.
Für das
nachfolgende Programm „Kultur gegen alle“ (1986) bekommt die Gruppe den „Salzburger Stier 1987“. Es folgen: Woody Allens „Tod und Gott“ (1987), „Sein und Schwein“
Nacht des Kabaretts“ , das heuer seinen 25. Geburtstag feiert. Mit ihm erinnern sich Thomas Stipsits, Christian Hölbling, Ludwig Müller, Clemens Maria Schreiner und Sonja Pikart. GESAMTkabarettWERK: Eine Online-Reihe
Nach ihrer Ausbildung in Wien wirkte sie ab 1902 am Grazer Opernhaus. Ab 1907 spielte sie am Theater an der Wien in Lehár-, Fall- und Kálmán-Operetten. Sie sang und tanzte aber auch in Revuen. 1918 stand sie erstmals vor der Filmkamera.
Origi
nal Fidele Fritzel“, der aus einer Zusamme
narbeit mit Fritz Schindlecker , Helmut Grössing und Klaus Pieber entstand. In der Saison 2002/03 wirkte er im „Simpl“ -Ensemble in der Produktion „Hätti
Nach der Schule begann Jaggberg das Studium der Theaterwissenschaften und verfasste seine Dissertation 1948 über den „ Volksdichter Anton Langer“ . Er absolvierte ebenso das Reinhardt-Semi
nar (Schauspiel
Kulturma
nagement werden und es ist ein Wirtshaus geplant. Wir hoffen, dass im neuen Girardi-Haus neben Alexander Girardi auch der Grande Dame des österreichischen Kabaretts, Lore Krainer , irgendwie gedacht werden wird,
Da
nach folgten sehr musikalische Programme mit MusikerInnen, die nicht nur dieMusik gestalten und begleiten, sondern Teil der Programme sind. Für ihr erstes Soloprogramm „Das Kuckucksei“ mit Tscho Theissing und Ro
nald