in der Ga
lerie Moser Kabarett-Ensemb
le, Graz, 1978 – 2002 „Begonnen hat al
les einmal im Schloß Schiel
leiten mit dem ‚Kabarock‘, und die Idee zum barocken Kabarett kam von Gerda Klimek“
11. Quel
le: ANNO /Österreichische Nationalbibliothek Gunther Philipp (Gunther Placheta) * 8. Juni 1918 in Marosheviz (Rumänien), † 2. Oktober 2003 in Bad Godesberg (Deutschland) Schauspie
ler, Kabarettist,
Schriftstel
ler Richard Engländer war der älteste Sohn einer wohlhabenden jüdischen Wiener Kaufmannsfamilie. 1900 trat er aus der israelitischen Religionsgemeinschaft aus und ließ sich 1910 taufen (sein Taufpate war der Architekt
Stolpersteinver
legung in Graz Dr. Gisela Januszewska war die Schwester des Schriftstel
lers und Kabarettisten A
lexander Roda Roda , die sich in Graz niedergelassen hatte. Bei ihr wohnte Roda Roda auch als er Deutschland 1933 verlassen
Schauspie
ler, Kabarettist Franz Engel begann seine Laufbahn nach dem Ersten Weltkrieg an verschiedenen Bühnen. Engel war sowohl in Berlin als auch in Wien ein beliebter Komiker und Kabarettist. Darüber hinaus war
‚Das internationa
le Komikfestival‘ Pressespiegel (1997 – 2001), Programmfolder und -hefte, div. Ankündigungszettel und -karten, Plakate, Tonträger, Werbematerial, Comicodeon-T-Shirt (XL), Buch
Viel
leicht gibt es heuer endlich ein Freibad in Stinatz! Foto:
Leiberl von Thomas Stipsits im Bestand des ÖKA
Hörspie
le und Texte fürs Theater. Er war u. a. Stipendiat am „Dramatischen Zentrum“ Wien, Dramaturg am Landestheater Salzburg, „writer in residence“ an der University of Texas/Austin, absolvierte
Schauspie
ler, Kabarettist, Schriftstel
ler, Rezitator Qualtinger war u. a. Statist an er Staatsoper, Gasthörer am Reinhardt-Seminar, Journalist. Er begann zu schreiben und schloss sich einer Studentenbühne an.
Coup
lets, Songs, Quodlibets Satirische und heitere Texte Texte für den Rundfunk: Sketches, Funkkabarett, Hörspie
le Kurzprosa Lyrik Sammlungen Programm-Zettel zum Studentenbrettl des Grazer Hochschulstudios
Teilvorlass Ernst Stankovski Kryptonachlass Friedl Weiss Provenienz des Bestands Der Teilvorlass / Kryptonachlass wurde dem ÖKA von Ernst Stankovski im Jahr 2016 übergeben. – Herzlichen Dank!
die
legendären Ambros-Hits wie „Da Hofa“, „Es
lebe der Zentralfriedhof“, „Baba und foi net“ oder „Du bist wia die Wintasun“, weiters Texte für Stefanie Werger, Wilfried oder Rainhard
Karl Wink
ler Fritz Löhner-Beda (Friedrich Löwy) * 24. Juni 1883 in Wildenschwert / Usti nad Orlici (Tschechien), † 4. Dezember 1942 im KZ Auschwitz Librettist, Schlagertexter, Schriftstel
ler
Du app
le – ich Eva Passierte Kinder Texte Lichtbücher Konzepte/Abläufe Korrespondenzen Programmhefte Presseaussendungen Ankündigungen & Medienberichte DVDs Sammlung „Zeit der Sirenen“
Foto: https://www.guentherlainer.at/ga
lerie/ , (c) Günther Lainer Günther Lainer * 1. Mai 1969, Linz Kabarettist, Schauspie
ler, Clown, Jong
leur 1993 begann die Kabarettkarriere
und al
len, die es noch werden wol
len FROHE OSTERN ! Beehren Sie uns bald wieder! Herzlichst Iris Fink | Thomas S
toppacher Foto: © Ursula Kothgasser
al
le Publikationen direkt bei uns bestel
len – einfach E-Mail an: verlag@kabarettarchiv.at oder auf den jeweiligen Bestellbutton drücken. Wir versenden innerhalb Österreichs versandkostenfrei für Sie! ( Der Versand erfolgt
Künst
lerinnen und Künst
ler der einzelnen Nummern wurden jeweils für einen Monat engagiert, bei großem Erfolg verlängert. Verbunden waren die einzelnen Solonummern – Chansons, Klavierhumoristen, Schnellzeichner, Parodisten,
Schöl
ler Hörenswerte Gespräche im Podcast von Rudi Schöl
ler, der „jede Woche Kol
leg*innen zum entspannten Gespräch“ trifft. Die Einstiegsfrage ist immer dieselbe: „Wie bist Du eigentlich zum Kabarett
der K
leinkunst-Form durch die Jahrzehnte vermittelt. Die Kabarettspaziergänge finden im August und September 2021 an drei Wochenenden statt. Route 1: „Das Kabarett der frühen Jahre“ Vom Orpheum