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Österreichisches Kabarettarchiv
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Andrea Händler 10

nach zehn Solo-Kabarettjahren wiederholt Andrea Händler 2005 ihr erstes Solo „Diskret – Eine Peep-Show!“ Es folgen weitere Zusammenarbeiten mit Angelika Hager für die Soloprogramme „Das Schweigen der Händler“

Aktuell: 12. Februar 1934, Rosenmontag 6

am Naschmarkt“ bietet im Café Dobner ihr drittes Programm, im „Moulin Rouge“ kann man sich bei der Revue „Wir senden Liebe“ von Fritz Grünbaum und Arthur Kaps vergnügen, im „Ronacher“

Bernd Schmidt 10

Illustrator, Kulturjournalist   Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Karl-Franzens Universität, Graz. Drei Jahre AHS-Lehrer (Deutsch, Geschichte). Ab Herbst 1972 zunächst freier Schriftsteller und

IG Kabarett 16

jedes Szenario schlechter als das Vorangegangene. Dem Virus kann man keine Vorwürfe machen, der Kabarett-Szene auch nicht, der Regierung, dem zuständigen Minister und dem Staatssekretariat allemal. Wir, die KünstlerInnen,

Aktuell: ÖKA-Bestandserweiterung 2

Corona und die Maßnahmen dagegen machten einen Strich durch die Aufführungsserie. Gut für das ÖKA, denn so wurde der künstlerische Vorlass wiedergefunden, gesichtet und uns vorgeordnet in sechs Ordnern sowie Ton- und Videomaterial

Glossar 67

prägnante, oft witzig-pointierte Kurzgeschichte zur Charakterisierung einer Persönlichkeit oder Beschreibung einer Begebenheit. Aufhänger: Thematischer Ausgangspunkt eines Kabarett-Textes oder -Programms. Ausdruckstanz:

Wer befreit uns wieder? (2005) 12

im so genannten Roseggerhaus unter der Direktion von Franz Paul und unter darstellerischer Mitwirkung u.a. von Fritz Muliar, Grita, Kral, Henriette Ahlsen und Sepp Trummer seine Stacheln auf. 1946 machten sich Studenten

Helmut Neundlinger 21

Der Name ist oft nicht nur Programm, sondern wird auf eine Weise mit dem Träger identifiziert, die ihn zu einer Figur im doppelten Sinn macht. Es ist, soweit ich sehe, ein spezifisch männliches Phänomen, in dem sich ein Habitus

Hellmuth Himmel 2

Teilnachlass Hellmuth Himmel (Pseudonym: Erik Rumbach)   Provenienz des Bestands Die Text-Sammlung wurde dem ÖKA im Jahre 2001 von Emil Breisach übergeben. – Danke!   Umfang 1 Archivbox  

Mit Goethe im Nacht-Cabaret – Egon Friedell … (2013) 12

im Nacht-Cabaret Egon Friedell zwischen Kleinkunst und Kulturgeschichte   Die Ausstellung war zu sehen… 6. – 16. April 2013 Begleitausstellung zur MotzArt-Woche in der ARGEkultur 30.

Herbert Haider 7

und nahm Schauspielunterricht. Danach folgen Theater-, Film- und Fernsehproduktionen sowie Kabarett-Solo- und -Duo-Programme, wie „Wahncafé“ (1988) mit Florian Grünmandl, „Ich bin der Kaiser Nero“ (1989)

Werner Schneyder 10

nach der Matura in Wien Publizistik und Kunstgeschichte (Dr. phil.). Während seiner Schul- und Studienzeit war er als freier Journalist und Barsänger tätig, danach Werbetexter und Dramaturg an den Landestheatern Salzburg und Linz.

Dieter Gogg 12

nach dem Krieg lebte er wieder in Leoben, bekam Klavier- und Kompositionsunterricht. 1953 bis 1956 besuchte er das Gymnasium in Klagenfurt, trat mit einer Jazzcombo (1954 – 1956) auf, danach mit Barmusik auf Bällen. 1956

Harald Sicheritz 21

danach tritt Roland Düringer ein: „Grüß Gott, ich hätt’s eilig.“ – „Ganz eine schlechte Eröffnung. Gehen S‘ raus, und probieren S‘ das noch einmal“, knurrt ihm Alfred Dorfer,

Gebrüder Moped 16

hinaus ein breites künstlerisches Spektrum abdeckte. Die Mopeds tourten mit zahlreichen Live-Programmen durch ganz Österreich, verfassten Beiträge für Print, Fernsehen und viele andere Medien, produzierten Podcasts, entwickelten

Führungen durchs Kabarettarchiv 4

genau wie die Welt der Kleinkunst – so ist auch das ÖKA. Es ist ein Treffpunkt für alle, die unsere Faszination für die Welt der Satire, Bühne, Literatur, Comics, Comedy oder auch die Geschichte des Kabaretts teilen.

Maria Piok 21

übernahm er für 10 Jahre die Abteilung „Unterhaltung Wort“ des ORF-Landesstudios Tirol, bis er beschloss, nur mehr freier Künstler zu sein. In der Nacht des Unsinnigen Donnerstags im Jahr 2000 starb Otto Grünmandl:

Hermann Leopoldi 17

in Hernals ...“; mit freundlicher Genehmigung von Ronald Leopoldi Hermann Leopoldi (Hermann Kohn) * 15. August 1888 in Wien, † 28. Juni 1959 in Wien Komponist, Klavierhumorist   Vater Leopold

Walter Koschatzky 1

Splitternachlass Walter Koschatzky Provenienz des Bestands Geschenk von Walter Koschatzky   Umfang/Inhalt  „Ich bin Irene …“ , hs., O., Noten und Text, 1 Bl.   Standort

Gabriele C. Pfeiffer 23

Katharina Straßer kennenlernte, flüsterte er ihr öfter ins Ohr: „Mädel, Du musst was von der Cissy Kraner machen.“ Das Lied „Die Schönheitspflege“ (Klavier Boris Fiala) hat sie dann 2018 am Gedenkabend
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