nach zehn Solo-Kabarettjahren wiederholt Andrea Händler 2005 ihr erstes Solo „Diskret – Eine Peep-Show!“ Es folgen weitere Zusamme
narbeiten mit Angelika Hager für die Soloprogramme „Das Schweigen der Händler“
am
Naschmarkt“ bietet im Café Dobner ihr drittes Programm, im „Moulin Rouge“ kann man sich bei der Revue „Wir senden Liebe“ von Fritz Grünbaum und Arthur Kaps vergnügen, im „Ro
nacher“
Illustrator, Kulturjour
nalist Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Karl-Franzens Universität, Graz. Drei Jahre AHS-Lehrer (Deutsch, Geschichte). Ab Herbst 1972 zunächst freier Schriftsteller und
jedes Sze
nario schlechter als das Vorangegangene. Dem Virus kann man keine Vorwürfe machen, der Kabarett-Szene auch nicht, der Regierung, dem zuständigen Minister und dem Staatssekretariat allemal. Wir, die KünstlerInnen,
Coro
na und die Maß
nahmen dagegen machten einen Strich durch die Aufführungsserie. Gut für das ÖKA, denn so wurde der künstlerische Vorlass wiedergefunden, gesichtet und uns vorgeordnet in sechs Ordnern sowie Ton- und Videomaterial
präg
nante, oft witzig-pointierte Kurzgeschichte zur Charakterisierung einer Persönlichkeit oder Beschreibung einer Begebenheit. Aufhänger: Thematischer Ausgangspunkt eines Kabarett-Textes oder -Programms. Ausdruckstanz:
im so ge
nannten Roseggerhaus unter der Direktion von Franz Paul und unter darstellerischer Mitwirkung u.a. von Fritz Muliar, Grita, Kral, Henriette Ahlsen und Sepp Trummer seine Stacheln auf. 1946 machten sich Studenten
Der
Name ist oft nicht nur Programm, sondern wird auf eine Weise mit dem Träger identifiziert, die ihn zu einer Figur im doppelten Sinn macht. Es ist, soweit ich sehe, ein spezifisch männliches Phänomen, in dem sich ein Habitus
Teil
nachlass Hellmuth Himmel (Pseudonym: Erik Rumbach) Provenienz des Bestands Die Text-Sammlung wurde dem ÖKA im Jahre 2001 von Emil Breisach übergeben. – Danke! Umfang 1 Archivbox
im
Nacht-Cabaret Egon Friedell zwischen Kleinkunst und Kulturgeschichte Die Ausstellung war zu sehen… 6. – 16. April 2013 Begleitausstellung zur MotzArt-Woche in der ARGEkultur 30.
und
nahm Schauspielunterricht. Da
nach folgen Theater-, Film- und Fernsehproduktionen sowie Kabarett-Solo- und -Duo-Programme, wie „Wahncafé“ (1988) mit Florian Grünmandl, „Ich bin der Kaiser Nero“ (1989)
nach der Matura in Wien Publizistik und Kunstgeschichte (Dr. phil.). Während seiner Schul- und Studienzeit war er als freier Jour
nalist und Barsänger tätig, da
nach Werbetexter und Dramaturg an den Landestheatern Salzburg und Linz.
nach dem Krieg lebte er wieder in Leoben, bekam Klavier- und Kompositionsunterricht. 1953 bis 1956 besuchte er das Gym
nasium in Klagenfurt, trat mit einer Jazzcombo (1954 – 1956) auf, da
nach mit Barmusik auf Bällen. 1956
da
nach tritt Roland Düringer ein: „Grüß Gott, ich hätt’s eilig.“ – „Ganz eine schlechte Eröffnung. Gehen S‘ raus, und probieren S‘ das noch einmal“, knurrt ihm Alfred Dorfer,
hi
naus ein breites künstlerisches Spektrum abdeckte. Die Mopeds tourten mit zahlreichen Live-Programmen durch ganz Österreich, verfassten Beiträge für Print, Fernsehen und viele andere Medien, produzierten Podcasts, entwickelten
ge
nau wie die Welt der Kleinkunst – so ist auch das ÖKA. Es ist ein Treffpunkt für alle, die unsere Faszi
nation für die Welt der Satire, Bühne, Literatur, Comics, Comedy oder auch die Geschichte des Kabaretts teilen.
über
nahm er für 10 Jahre die Abteilung „Unterhaltung Wort“ des ORF-Landesstudios Tirol, bis er beschloss, nur mehr freier Künstler zu sein. In der
Nacht des Unsinnigen Donnerstags im Jahr 2000 starb Otto Grünmandl:
in Her
nals ...“; mit freundlicher Genehmigung von Ro
nald Leopoldi Hermann Leopoldi (Hermann Kohn) * 15. August 1888 in Wien, † 28. Juni 1959 in Wien Komponist, Klavierhumorist Vater Leopold
Splitter
nachlass Walter Koschatzky Provenienz des Bestands Geschenk von Walter Koschatzky Umfang/Inhalt „Ich bin Irene …“ , hs., O., Noten und Text, 1 Bl. Standort
Kathari
na Straßer kennenlernte, flüsterte er ihr öfter ins Ohr: „Mädel, Du musst was von der Cissy Kraner machen.“ Das Lied „Die Schönheitspflege“ (Klavier Boris Fiala) hat sie dann 2018 am Gedenkabend