Heute schon gelacht? 
   
 

Sammlung ERIKA MOLNY

Provenienz des Bestands
Der Großteil der Sammlung wurde dem ÖKA von Barbara Pluch im August 2002 (teilweise) vorgeordnet übergeben. Danke!

Umfang

1 Karton

1. Werke

2. Sammlungen

 
 
 


1. Werke


1.1. Gedruckte Werke - Bücher
"Bruchstücke". Roman. Verl. d. Österr. Staatsdruckerei u. Brandstätter (Edition Junge Literatur), Wien 1984.
Man müsste mit jemandem reden können ... Texte. Verl. d. Österr. Staatsdruckerei (Edition S.), Wien [1985].
"Die Frau des Malers", Verl. d. Österr. Staatsdruckerei (Edition S.), Wien 1988.
Thomas Pluch / Erika Molny, "lese aus ihrer Arbeit". Hrsg. u. kommentiert v. Werner Schneyder. Verl. d. Österr. Staatsdruckerei (Edition S.), Wien 1993.
"Im Fliederbusch das Krokodil singt wunderschöne Weisen". Ein Spaßbastelbuch mit Geschichten v. Januar bis Dezember. Mit Gedichten u. anderen Ungereimtheiten ... Geschrieben v. H. R. Bachofen, Erika Molny [u. a.] Sorgfältig zsgest. u. wieder durcheinandergebracht v. Hans Domenego u. Hilde Leiter. Mit Bildern ausgestattet ... v. Christina Oppermann-Dimow. Jugend u. Volk, Wien 1978, 2. Aufl.


 Gedruckte Werke - Artikel / Kolumnen
"Nachruf auf (Sankt) Marx". In: profil, 7.9.1976.
"Des Sängers Fluch". In: profil [1977]
"Halbgötterdämmerung". Die Ärzte werden sich in einer perversen Welt als gewöhnlich Sterbliche wiederfinden. Gastkommentar. In: profil, 16.5.1983
"Ich nix wissen, ich alles zahlen". In: Frau, 2/1985.
"Wie komm ich dazu?" Reflexionen einer Österreicherin über das österreichische Wesen. In: SZ am Wochenende. Feuilleton-Beilage der Süddeutschen Zeitung, 6./7. Mai 1989, Nr. 103.
"Satire ohne Frauen?". Watzmann-Autor Schatzdorfer lud Erika Molny, eine der wenigen Frauen, die in Österreich Satire schreiben, zur Mitarbeit ein: "Lieber Günther Schatzdorfer!". In: Der Watzmann, Zeitschrift für Satire, undatiert.
"Die perfekte Frau". In: Der Watzmann, Zeitschrift für Satire, undatiert.
"Ein Amerikaner kommt in Berührung mit der Wiener Kultur oder: Fuhrgasselhuber und Feuerwehrwagner". In: Der Watzmann, Zeitschrift für Satire, undatiert.
"Ein erster Bürger macht sich Mut". In: Der Watzmann, Zeitschrift für Satire, undatiert.
"Deutschkurs für Gastarbeiter". In: Der Watzmann, Zeitschrift für Satire, undatiert.
"Das Ende vom Lied". Zigeuner im Burgenland. In: Ikarus, undatiert.
"Ein Amerikaner kommt in Berührung mit der Wiener Kultur", ohne Quellenangabe, undatiert.


1.2. Kabarett-Texte
(Typoskripte, Kopien, mit/ohne hs. Anm.)
1.2.1. Texte für "Mir san net aso"
[Eine satirische Berichtigung von Erika Molny. Eine Produktion des "Theaters der Courage" in der Drachengasse, 1982.
Mit: Johanna Tomek, Emmy Werner und Götz Kauffmann
Buch: Erika Molny. Textbeiträge: Thomas Pluch, Günther Schatzdorfer, Bruno Seiser]
"Das Einfache Leute Spiel"
"Das Lied der Psychiater" (Musik: Johann Strauß jr.)
"Das Lied von der Sozialpartnerschaft" (zu singen nach dem "Vergnügungszug" v. Johann Strauß jr.)
"Geburtstagsgratulation"
"Existenzielles"
"Menuett der Waffenhändler" (Musik: Luigi Boccherini)
"Technologie neu"
"Der Teilnehmer"
"Spirttistisches"

Programmheft-Kopie "Mir san net aso" mit Texten und Programmfolge
"Die alten Veteranen"
"Der Maschinen-Mensch"
"Verängstigung" (G. Schatzdorfer)
"Ich fürchte mich nicht"
"Das glaube ich nicht"
"Menschwerdung" (Th. Pluch)


1.2.2. Texte für Kabarett-Programm "Unter Dach und Fach", 1986
"Erst - Zweit - Pillen"
"Erste - Zweite" (Kühlschränke)
"Erste - Zweite" (Frau, Kinder)
"Erste - Zweite" (tiefes Atmen, keuchen)
"Bestechung"
"Konsumentenlied"
"Das Lied des Tschuschen"
"Lied der arrivierten Frau"
"Das Dioxin-Kind"
"Der neue Mensch"
"Das Lied von der Abtreibung"
"Das Sprachenlied"


1.2.3. für "Die Menubeln" (Erika Deutinger, Linde Prelog, Jeannette Tanzer)
"Jetzt erst recht!" Satirische Posse mit Gesang [1. Programm der "Menubeln", 1987, Theater in der Drachengasse]
"Eigentlich"
"Sonderangebot"
"Das Lied vom Mitmüssen"
"Vielleicht"
"Mutti-Kan"

Programmheft mit Texten
"Jetzt erst recht!" Satirische Posse mit Gesang von Erika Molny. Eine Produktion der Gruppe "Die Menubeln"
"Die Frau im Hintergrund"
"Küchenlied in der Dritten Welt zu singen"
"Ich wollt"
"Das Lied vom Mitmüssen"
"Eigentlich"

Kabarett-Texte für "Die Menubeln"
Vielleicht, ihr Männer [Incipit]
"Die Frauen im Hintergrund"
"Das Lied vom Sex" (sehr lasziv)
"Beschwichtigungslied"
"Der Trend-Setter"


1.2.4. Texte für die satirische Revue "Alles Walzer" (1988)
"Die Lebenshelfer"
"Deutschkurs für Gastarbeiter"
Wir wollen wieder romantisch sein [Incipit]
"Ich kann singen" (Entwurf für Frau Degischer.)
"Die Lebenshelfer" (2. Version, Anm.)


1.2.5. Kabarett-Texte für Erwin Steinhauer
"Die Ballade vom frommen Kind"
"Halali"
"Die Basispolitiker"
"Streichen"
"Plakatives"
"Medizinoperette"
"Über das Verhalten von Experten von und mit Otto König"
"Man müsste …"
"Kulturkreislauf"
A: Heben, einen Heben [Incipit]
"Hochkulturträger". Für Erwin [Steinhauer]: Nach Couplet des Escamillo aus Carmen


1.2.6. Texte für die Lach- und Schießgesellschaft (München)
"Schichtwechsel" (Sketch)
Veronika: So, jetzt bin ich reif für Sex! [Incipit]
Hinterhof eins Gemeindebaues [Incipit] (Sketch


1.2.7. Texte für die "Schmetterlinge"
Die Welt ist zum Guten beränderbar, [Incipit]
"Erst - Zweit"
"Die Ballade von der Heurigenkellnerin"
"Schau, Frau …"
SIE: (putzt an einer Polizistenuniform …) [Incipit]


1.2.8. Texte für Kabarett in der Drachengasse
"Arbeit macht frei"


1.2.9. div. Kabarett-Texte
"An dem bestimmten Tag"
"Das Lied der Beschwichtiger"
"Ein österreichischer Animateur begrüßt die Urlauber" (zu singen nach dem Auftrittslied des Florian aus dem "Vögelhändler")



1.3. Text / Manuskript / Entwürfe

"Scherz bei Seite"
"Es könnte auch alles ganz anders sein"
"Lied für Dieter" (aus Entwurf "Gute Genesung II" [Fernsehsatire, 1977])



1.4. Lesung / Vorlesung

"Die Sinnlosigkeit politischen Kabaretts", Typoskript (Kopie)


2. Sammlungen

2. 1. Artikel von Thomas Pluch

Thomas Pluch, "Kultur und Identität". Ein Begriff steht wieder einmal zur Diskussion - Man sollte endlich die Kunst und nicht die Kunstförderung fördern. In: Lesezirkel, Beil. zur Wiener Zeitung, 8. Dezember 1989.
Thomas Pluch, "Das Kulturdiktat der Hardware". Aphoristische Anmerkungen zum zeitgemäßen Kulturpessimismus - Kommunikationsoverkill und öffentliche Bewußtseinseintrübung - Massenmedien bestimmen Kulturbegriff. 4. Juli 1980 (ohne Quellenangabe)


Korrespondenz
Brief der Edition S. an Werner Schneyder wegen dessen Herausgabe von "lese aus ihrem Werk", Pluch/Molny, mit Beilagen u. a.
"Großkunst versagt - Kleinkunst boomt". Interview mit Werner Schneyder v. Thomas Pluch, In: Lesezirkel, Beil. zur Wiener Zeitung, Nr. 56, 1992.

 
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