| Heute
schon gelacht? ![]() |
|
NEU IM ARCHIV
| |||
SCHMETTERLINGE | ![]() | ||
![]() | |||
Ab
heute verliebt!
Ungeschminkt
Die
fetten Jahre
Lebkuchen |
| ||
![]() | |||
| |||
Simon
Usaty "Ich glaub' ich bin nicht ganz normal" Das Leben von Armin Berg Theaterspuren Bd. 3 Broschur, 240 S., 30 Abb. Edition Steinbauer | ![]() | ||
| Armin Berg (1883 - 1956) war einer der populärsten Unterhaltungskünstler im Wien der Zwischenkriegszeit. Er trat an vielen der großen Kabaretts und Varietés auf und arbeitete als Revue- und Filmschauspieler. Berg spielte in seinen Programmen, deren besonderen Stil er schon früh entwickelte, mit Stereotypen des Jüdischen, die von ihm dargestellten Charaktere entstammten großteils einem wienerisch-jüdischen Milieu. Obwohl Berg nie ein politischer Künstler war, reagierte er in seinen Texten auf aktuelle politische und soziale Vorgänge. Er reflektierte die von großen wirtschaftlichen Anpassungsschwierigkeiten geprägten Jahre der Ersten Republik und wandte sich, wenn auch dezent, gegen den Antisemitismus. Durch den "Anschluss" wurde Berg ins New Yorker Exil gezwungen, wo er sich an der deutschsprachigen Exilkabarettszene beteiligte. Wie viele andere (Kabarett-) SchauspielerInnen, deren Beruf eine enge Beziehung zur Muttersprache voraussetzte, entschied sich Berg, nach Österreich zurückzukehren, konnte aber nur in geringerem Maßstab an seine früheren Erfolge anknüpfen. Das Buch stellt Werk und Leben von Armin Berg in das kulturelle und geistige Umfeld seiner Zeit. | |||
Simon
Pichler (Hrsg.) | ![]() | ||
| Die
Schüttelreime waren so toll, aber gmerkt hab ich mir nix davon! So oft haben wir das nach unsren Auftritten in den letzten vier Jahren gehört, daß uns das Mitleid übermannt hat. Ist ja auch wirklich wahr, das Beste von sechs Mitgliedern des Verein der Freunde des Schüttelreims mit Sitz in Vaduz (VdFdSmSiV) gehört dringend der Nachwelt erhalten! Einfachheitshalber heißt das Buch gleich wie die Live-Show: Die Galanacht des Schüttelreims. Lesen Sie ein ritterliches Trauerspiel mit künstlichem Charmeausgang von Ludwig Müller, (Ist der Arzt des Kinigs hia? I glaub, der hot a hinigs Knia), Scherzfragen von Simon Pichler (Was, wenn ich in die Kasse nies'? Dann ist da drin - der nasse Kies!), zahllose Arbeiten von Christoph Krall über sein Lebensthema, den Kraken (Da mehrfach sich schon Kranke schraken: Züchtet nicht im Schranke Kraken!), Fantasien von Lonny Orgler (Die Lampe in dem schönen Zimmer verbreitet ´nen obszönen Schimmer), Doppelt Geschütteltes von Leo Lukas ( Es lohnt die Eile nie, Nomade. Trink erst noch eine Limonade! ) oder schier Unglaubliches von Johannes Widi (Der Senner melkt die Wundergeiß - sie gibt statt Milch Burgunder weiß). Zum Drüberstreuen auch noch Vierfach-Schüttelreime, Limericks, Sonette, Haikus und Äquivokreime etliche Stunden pures Vergnügen für nur 9,90 Euro! | |||
![]() | |||
Mein
Name ist Oliver Polak, ich bin dreißig Jahre alt - und ich bin Jude. Sie
müssen trotzdem nur lachen, wenn es Ihnen gefällt. | |||
Hannes
Vogler | ![]() | ||
| Seit eineinhalb Jahren ist ER Bundeskanzler. Und seit einem Jahr leben wir in SEINER Dritten Republik Österreich. Dieses sensationelle Enthüllungsbuch schildert den dornenvollen Weg, den ER bis heute, 2017, zu diesem Ziel gehen musste. Es entlarvt die heimtückischen Gegner, die ER zu bezwingen hatte, und es zeigt, wie paradiesisch das Leben unter SEINER Herrschaft ist. Gestützt auf bisher unbekannten Fakten und geheim gehaltenen Dokumenten, zeichnen die Autoren ein Panorama der österreichischen Innenpolitik von 2000 bis 2017. | |||
Georg
Kreisler | ![]() | ||
| Georg Kreislers Autobiographie ist eine Abrechnung mit dem bürgerlichem Kleingeist, dem nationalistischem Größenwahn, der Stadt Berlin, dem Staat Österreich und schließlich dem ganzen letzten Jahrhundert. | |||
| Gestern ... heute ... morgen. Eine lustige Grammatik konjungiert und dekliniert von "Peters Eulenspiegel". Peter Hey und Max Böhm. Brücken-Verlag 1946 | |||
| NACHLASS: Peter Orthofer, 24 Umzugskartons, numehr bereits zur Hälfte vorgeordnet, in Aufarbeitung | |||