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schon gelacht? ![]() |
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NEU IM ARCHIV Hochschulschriften, Texte, Sammlungen, Nachlässe
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SCHMETTERLINGE | ![]() | ||
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Polly
Adler Polly Klinik 2011 Frische Kolumnen und Erste Hilfe für 2011 112 S., Kalender mit zahlr. Abb. Amalthea | ![]() | ||
| Der
neue Kultkalender für 2011 Wo geht's hier zum nächsten Vamp-Camp? Wie bekämpft man Google-Onanie? Und einen aus dem Ruder geratenen Fortpflanz? To Botox or not to Botox? Was tun, wenn der reizende Tischherr in einem SMS-Krieg mit seiner Ex steht? Und man mit den Freundinnen zunehmend nicht mehr über die Männer, die man besser nicht gekriegt hätte, sondern über Gesundheitsprobleme labert. "Polly Klinik 2011" ist das beste Scherzmittel gegen den Lebensmitte-Blues und Ihr Navigator für das nächste Jahr. Neue Kolumnen, erfrischende Zitate, jede Menge Beziehungsezzes und zwölf hinreißende Polly-Cartoons von Claudia Molitoris. Denn - Krise hin oder her - einem Leben auf dem Spaßpedal sollte auch 2011 nichts im Wege stehen. | |||
Ulrike
Leitner (Hg.) Tausche Witze gegen Geld Höhepunkte des neuen österreichischen Kabaretts 208 S., 2010 Amalthea | | ||
| Die
besten Texte der neuen Kabarettistengeneration Österreichs Kabarett blickt auf eine mehr als 100-jährige Tradition zurück. Es stellt eine der markantesten Ausprägungen an Satire dar, die österreichische Autoren jemals hervorgebracht haben. Nachdem sich der erste Band dieser zweiteiligen Anthologie den Anfängen des österreichischen Kabaretts bis ca. 1970 widmete, versammelt der zweite Texte zum aktuellen Kabarett. In den 70er- und 80er Jahren wird das klassische Nummernkabarett um neue, durchgehende Formen erweitert. Ausgelöst durch Künstler wie Lukas Resetarits und Erwin Steinhauer erlebt Österreich in den 90er Jahren einen regelrechten Kabarett-Boom, der bis heute anhält und junge Künstler ihren eigenen komödiantischen Weg gehen lässt. Von Michael Niavarani und Alfred Dorfer über Josef Hader und Andreas Vitásek bis hin zu Stermann & Grissemann finden sich in diesem Band erstmals Texte, die bislang noch nicht in Buchform erschienen sind. | |||
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| In
den Stöckelschuhen der Heldinnen von Polly Adler möchte man unter keinen
Umständen stecken. Ihnen dabei zuzusehen, wie es sie bei der Suche nach dem
Glück immer wieder aus den selben kippt, ist so tragisch wie komisch. In ihrem ersten Kurzgeschichten-Band zeigt die Kultautorin Polly Adler (alias "profil"-Journalistin Angelika Hager) ein schillerndes soziologisches Panoptikum: Da eröffnen Charity-Furien einen Streichelzoo für Obdachlose, weil sie die Einsamkeit ihrer Ehe nicht mehr ertragen können, Burn-out-Manager suchen das Elend anderer in Depressions-Gruppen, um von ihrem eigenen abzulenken und ansonsten knallharte Karriere-Frauen machen sich für ein bisschen Liebe sowas von zum Affen. "Das Leben ist kein Ponyhof", seufzt eine von Polly Adlers Figuren - und dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. | |||
Marie-Theres
Arnbom, Georg Wacks (Hg) Das Theater und Kabarett "Die Hölle" TB, 240 Seiten, Armin Berg Verlag (2010), 20,00 € Mit Beiträgen von: Marie-Theres Arnbom, Stefan Frey, Markus Kristan,Karin Sedlak, Christine Stemprock,Georg Wacks | ![]() | ||
| Im Herbst 1906 eröffneten die beiden Volksschauspieler und Theaterunternehmer Sigmund und Leopold Natzler das Theater und Cabaret "Die Hölle" im Souterrain des Theaters an der Wien. "Die Hölle" war eines der legendärsten und langlebigsten Unterhaltungsetablissements im deutschsprachigen Raum. Sie war dem Geist des französischen Cabarets verpflichtet und eine Talenteschmiede für Unterhaltungskünstler aller Art. Ralph Benatzky, Fritz Grünbaum, Karl Farkas, Hans Moser, Hugo Wiener, Mela Mars und Stella Kadmon sind nur einige Stars, deren Karriere in der "Hölle" ihren Anfang nahm. Josef Urban und Heinrich Lefler entwarfen zwei prachtvolle Jugendstilräume: den Theatersaal, und den sogenannten Höllensaal, der rot in rot gehalten, mit Boxen und züngelnden Goldflammen verziert und mit hohen Spiegeln ausgestattet war. Ein Restaurantbetrieb sorgte für das leibliche Wohl. "Champagnisiert" wurde zu den Darbietungen der Künstler und des Hausorchesters bis in die frühen Morgenstunden. Franz Lehár, Edmund Eysler und der junge Robert Stolz schrieben einaktige Varietéoperetten, Béla Laszky und Ralph Benatzky frivole Lieder, die von den umjubelten Diseusen Mela Mars und Josma Selim vorgetragen wurden. Fritz Grünbaum las aus eigenen Dichtungen, und Grete Wiesenthal brachte ihre eindrucksvollen Tänze. Mehr als 20 Jahre lang war "Die Hölle" eines der führenden Cabarets im deutschsprachigen Raum. Die kenntnisreichen und detailgenauen Informationen der Autoren zeichnen ein Bild dieses legendären Unterhaltungsetablissements. | |||
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| "Manche Gedichte in diesem Buch sind absurd, die kommen der Wahrheit am nächsten. Man schreibt sie nicht absichtlich, sie werden einem eingeflüstert, sind also unbeabsichtigte Gedichte." Die unbeabsichtigten Gedichte von Georg Kreisler haben es in sich. Scheinbar leichthin und beschwingt geschrieben, verweisen sie auf Abgründe und Absonderlichkeiten. Der Dichter ordnet die Welt, indem er sie erfindet. Er erfindet sie, um sie vorzeigen zu können. Kreisler erweist sich in diesem, seinem ersten ausschließlichen Lyrikband als ein ebenso hellsichtiger wie subtiler Dichter. "Hüte dich vor Kompromissen! / Das sind keine Leckerbissen. // Meide jede Konzilianz, / denn die nagt an der Substanz." | |||
| Diss.: Karin Sedlak, "Heiterkeit auf Lebenszeit" ...? Hugo Wiener und seine Wirkungsstätten. Ein Beitrag zur Kabarett- und Exilforschung. Wien 2009. | |||
| Masterarbeit: Christa Schreiner, ¬Das¬ deutsche Chanson als literarisch-musikalische Darbietungsform. Mozarteum Salzburg 2010. | |||
| NACHLASS:
Peter Orthofer, 25 Umzugskartons, numehr bereits zwei Dritte vorgeordnet,
in Aufarbeitung. Aufgrund unserer derzeitigen Situation, siehe: ÖKA vor dem AUS, ruht diese Arbeit derzeit. | |||