Heute schon gelacht? 
   

NEU IM ARCHIV


Bild- und Tonträger

Bücher, Hochschulschriften

Texte, Sammlungen, Nachlässe


 

 

CD - DVD - Video

 

SCHMETTERLINGE
Jura Soyfer
Verdrängte Jahre

Extraplatte

     

Hader spielt Hader
Nummern aus 5 Programmen
live

Wortart
     

MALEDIVA

 

Ab heute verliebt!
DVD / CD

 

 

Ungeschminkt
CD

 

 

Die fetten Jahre
CD

 

 

Lebkuchen
CD

    



 
 
Thomas Maurer - ÀODÌLÌ
Das akuelle, preisgekrönte Programm


bestellen:
     

 
KURIER edition Best of Kabarett
DVD, Gesamtedition 41-60
Vertrieb Hoanzl
 
 


41 HELMUT QUALTINGER - Der Herr Karl
42 ALFRED DORFER - Alles Gute
43 LUKAS RESETARITS - Ich tanze nicht
44 ANDREAS VITASEK - Pscht!
45 ERNST WALDBRUNN - Das Beste von Ernst Waldbrunn
46 ROLAND DÜRINGER - Benzinbrüder-Show
47 STERMANN & GRISSEMANN - Wollt Ihr das totale Sieb?!
48 KABARETT-KLASSIKER - Ab 1930
49 STEINHAUER & HENNING - Freundschaft
50 KARL FERDINAND KRATZL - Im Liebesrausch
51 PROJEKT X - Protest Live
52 BERNHARD LUDWIG - Anleitung zum Diätwahnsinn
53 COMEDY HIRTEN - Mörderisch Reloaded
54 BRONNER & WEHLE - Die wilden Fünfziger
55 ALF POIER - Mitsubischi
56 NOWAK HAIGER CLERICI PASCHKE - 4 nach 40
57 MNOZIL BRASS - Das trojanische Boot
58 SCHENK & LOHNER - Lacherfolge
59 SCHLABARETT - Sein & Schwein
60 JOSEF HADER - Hader muss weg
 
 
 
 

 

Bücher - Hochschulschriften


 
Simon Usaty
"Ich glaub' ich bin nicht ganz normal"
Das Leben von Armin Berg

Theaterspuren Bd. 3
Broschur, 240 S., 30 Abb.

Edition Steinbauer
     
Armin Berg (1883 - 1956) war einer der populärsten Unterhaltungskünstler im Wien der Zwischenkriegszeit. Er trat an vielen der großen Kabaretts und Varietés auf und arbeitete als Revue- und Filmschauspieler. Berg spielte in seinen Programmen, deren besonderen Stil er schon früh entwickelte, mit Stereotypen des Jüdischen, die von ihm dargestellten Charaktere entstammten großteils einem wienerisch-jüdischen Milieu. Obwohl Berg nie ein politischer Künstler war, reagierte er in seinen Texten auf aktuelle politische und soziale Vorgänge. Er reflektierte die von großen wirtschaftlichen Anpassungsschwierigkeiten geprägten Jahre der Ersten Republik und wandte sich, wenn auch dezent, gegen den Antisemitismus. Durch den "Anschluss" wurde Berg ins New Yorker Exil gezwungen, wo er sich an der deutschsprachigen Exilkabarettszene beteiligte. Wie viele andere (Kabarett-) SchauspielerInnen, deren Beruf eine enge Beziehung zur Muttersprache voraussetzte, entschied sich Berg, nach Österreich zurückzukehren, konnte aber nur in geringerem Maßstab an seine früheren Erfolge anknüpfen. Das Buch stellt Werk und Leben von Armin Berg in das kulturelle und geistige Umfeld seiner Zeit.

 

Simon Pichler (Hrsg.)
Die Galanacht des Schüttelreims
Broschur, 89 S.

M.A.D. Verlag
Simon Pichler

     
„Die Schüttelreime waren so toll, aber g’merkt hab ich mir nix davon!“
So oft haben wir das nach unsren Auftritten in den letzten vier Jahren gehört, daß uns das Mitleid übermannt hat. Ist ja auch wirklich wahr, das Beste von sechs Mitgliedern des Verein der Freunde des Schüttelreims mit Sitz in Vaduz (VdFdSmSiV) gehört dringend der Nachwelt erhalten! Einfachheitshalber heißt das Buch gleich wie die Live-Show: „Die Galanacht des Schüttelreims“.

Lesen Sie ein ritterliches Trauerspiel mit künstlichem Charmeausgang von Ludwig Müller, („Ist der Arzt des Kinigs hia? I glaub, der hot a hinigs Knia“), Scherzfragen von Simon Pichler („Was, wenn ich in die Kasse nies'? Dann ist da drin - der nasse Kies!“), zahllose Arbeiten von Christoph Krall über sein Lebensthema, den Kraken („Da mehrfach sich schon Kranke schraken: Züchtet nicht im Schranke Kraken!“), Fantasien von Lonny Orgler („Die Lampe in dem schönen Zimmer verbreitet ´nen obszönen Schimmer“), Doppelt Geschütteltes von Leo Lukas („ Es lohnt die Eile nie, Nomade. Trink erst noch eine Limonade!“ ) oder schier Unglaubliches von Johannes Widi („Der Senner melkt die Wundergeiß - sie gibt statt Milch Burgunder weiß“).
Zum Drüberstreuen auch noch Vierfach-Schüttelreime, Limericks, Sonette, Haikus und Äquivokreime – etliche Stunden pures Vergnügen für nur 9,90 Euro!

Oliver Polak, Jens Oliver Haas
Ich darf das, ich bin Jude


192 S., Taschenbuch
KiWi 1070

Oliver Polak

     

Mein Name ist Oliver Polak, ich bin dreißig Jahre alt - und ich bin Jude. Sie müssen trotzdem nur lachen, wenn es Ihnen gefällt.
Aufgewachsen in der einzigen jüdischen Familie in Papenburg im Emsland, ist Oliver Polak nichts Komisches fremd. Jetzt ist er dreißig und blickt zum ersten Mal zurück: auf seine Jugend als Generation Eins nach der Stunde Null - irgendwo zwischen Thora und VIVA.
Es geht um die beiden Freistunden während des Religionsunterrichts, die er mit den "beiden anderen Losern" (ein Moslem, ein Zeuge Jehovas) verbringt, um die gestrenge jüdische Lehre seiner herrischen Mutter und die daraus folgende Psychotherapie, seine doppelte Beschneidung, seine Jahre in einem orthodoxen jüdischen Internat in England, seinen überstandenen Hodentumor und darum, dass Juden und Jamaikaner eigentlich dasselbe sind.
Oliver Polak erklärt, was er mit dem Papst und Alf gemeinsam hat, warum der Papenburger der Lachs unter den Emsländern ist, und ärgert sich, dass Hitler ausgerechnet nach Osnabrück keine Autobahn gebaut hat. Manchmal geht er dabei ein bisschen zu weit. Aber: Er darf das? er ist Jude!

Der Autor hat übrigens eine Bitte: Lesen Sie dieses Buch nicht aus schlechtem Gewissen oder politischer Korrektheit. Kaufen Sie sich für diesen Zweck lieber ein zweites Exemplar.

Darf man über so etwas lachen? Man muss! Denn Oliver Polak erzählt mit so viel Charme und Chuzpe von seinen ersten dreißig Jahren, dass man erfreut verkünden darf: Der jüdische Humor ist zurück in Deutschland.
Auch für Österreicher/innen geeignet!


 

Hannes Vogler
I Stangl

Endlich Strache
Eine Reportage aus der Zukunft
256 S.

Ueberreuter
www.endlich-strache

     

 
 Seit eineinhalb Jahren ist ER Bundeskanzler. Und seit einem Jahr leben wir in SEINER Dritten Republik Österreich. Dieses sensationelle Enthüllungsbuch schildert den dornenvollen Weg, den ER bis heute, 2017, zu diesem Ziel gehen musste. Es entlarvt die heimtückischen Gegner, die ER zu bezwingen hatte, und es zeigt, wie paradiesisch das Leben unter SEINER Herrschaft ist. Gestützt auf bisher unbekannten Fakten und geheim gehaltenen Dokumenten, zeichnen die Autoren ein Panorama der österreichischen Innenpolitik von 2000 bis 2017.

 
 
 
 

Georg Kreisler
Letzte Lieder
Autobiographie, 160 S.

Verlag Arche

      
 Georg Kreislers Autobiographie ist eine Abrechnung mit dem bürgerlichem Kleingeist, dem nationalistischem Größenwahn, der Stadt Berlin, dem Staat Österreich und schließlich dem ganzen letzten Jahrhundert. 
 

 
 

Sammlungen, Nachlässe, Texte
Erwerbungen und Schenkungen

 
 
 
 Gestern ... heute ... morgen. Eine lustige Grammatik konjungiert und dekliniert von "Peters Eulenspiegel". Peter Hey und Max Böhm. Brücken-Verlag 1946 
 
 
 NACHLASS: Peter Orthofer, 24 Umzugskartons, numehr bereits zur Hälfte vorgeordnet, in Aufarbeitung 
 
 
home