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NEWS

ÖKA vor dem AUS

10 Jahre ÖKA - Kein Grund zum Feiern!
Am 1. Mai 2000 nahm das ÖKA seinen Betrieb auf.
2010 wird es ihn vermutlich einstellen müssen, denn das ÖKA hat bald
Kein Dachl über´m Kopf


Mit der neunten Ausstellung beendet das Österreichische Kabarettarchiv voraussichtlich seine langjährige Tätigkeit, nachdem sein bisheriges „Dachl über´m Kopf“ von der Gemeinde Straden ab Herbst einer neuen Bestimmung zugeführt wird und keinerlei geeignete Ersatzräumlichkeiten gefunden werden konnten.

Im Jahre 2000 in Graz gegründet und aufgebaut, hatte die Gemeinde Straden dem Österreichischen Kabarettarchiv im November 2004 eine neue Wirkungsstätte angeboten. Seither erfolgten an diesem Ort neun Ausstellungen, die auch innerhalb Österreichs und ins Ausland vermittelt wurden und kontinuierlich immer mehr Besucher und Besucherinnen anzogen, auch wenn in gleichem Maße die Subventionstätigkeit der zuständigen Stellen abzunehmen begann. Die rund halbjährlichen Ausstellungen waren von Eigenpublikationen, Plakaten und Broschüren begleitet.

Das ÖKA bot als einziges Spezialarchiv und Dokumentationszentrum seiner Art in Österreich für Kulturhistoriker und Kleinkunst-Interessierte eine Fachbibliothek, eine Zeitungsdokumentation von 1900 bis heute, eine Audio- und Videothek, Sammlungen von Texten, Autographen, Chansons, Noten, Programmheften, Fotos, Plakaten, Vor- und Nachlässen und anderes mehr an.

Die Bestände des ÖKA waren bislang der interessierten Öffentlichkeit und der wissenschaftlichen Forschung ganzjährig zugänglich. Die Sammlungs- und Auskunftstätigkeit stand dabei mit den Fachpublikationen im Mittelpunkt unserer Arbeit, daneben ermöglichte das ÖKA hierorts Führungen, Auftritte von Kabarettkünstlern, organisierte u. a. auch landesweite Rundfunk-Direktübertragungen und war bei wissenschaftlichen Veranstaltungen, bei Ehrungen und Preisverleihungen an Kabarettisten im In- und Ausland vertreten.

Gespräche über die Zukunft des ÖKA laufen, aber die Auflösung des ÖKA und der Verlust der Sammlung drohen weiterhin.



Reaktionen und Presseberichte (werden laufend ergänzt)

Arbeitsgemeinschaft der Literatur- und Kulturarchive KOOP-LITERA Österreich
http://www.onb.ac.at/koop-litera/start-oesterreich.html

Erklärung zum Österreichischen Kabarettarchiv in Straden

Es war ein kulturpolitisch äußerst begrüßenswertes Signal, als im November 2004 die steirische Gemeinde Straden dem im Jahr 2000 in Graz gegründeten Österreichischen Kabarettarchiv (ÖKA) eine neue Wirkungsstätte anbot. Seither erfolgten an diesem Ort neun Ausstellungen, die auch im In- und Ausland vermittelt wurden und kontinuierlich immer mehr Besucher und Besucherinnen anzogen. Alle Ausstellungen waren von Eigenpublikationen, Plakaten und Broschüren begleitet.
Das ÖKA ist das einzige Spezialarchiv und Dokumentationszentrum seiner Art in Österreich für Wissenschaftler und Kleinkunst-Interessierte, denen es eine Fachbibliothek, eine Zeitungsdokumentation von 1900 bis heute, eine Audio- und Videothek, Sammlungen von Texten, Autographen, Chansons, Noten, Programmheften, Fotos, Plakaten, Vor- und Nachlässen und anderes mehr anbietet. In dieser Funktion ist dem ÖKA hierzulande die Relevanz zu bestätigen, die das Deutsche Kabarettarchiv in Mainz für Deutschland besitzt.
Unverständlich ist vor diesem Hintergrund der neueste Akt der Gemeinde Straden, die dem ÖKA zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten als "Eigenbedarf" zu beanspruchen, ohne geeignete Alternativen anzubieten, d.h. dass das ÖKA in wenigen Monaten "obdachlos" und damit wertvolle kulturelle Arbeit ins Abseits gestellt zu werden droht.
Die Archiv-Arbeitsgemeinschaft "KOOP LITERA Österreich" protestiert gegen diese Vorgehensweise der Gemeinde Straden und appelliert gleichzeitig an alle politisch Verantwortlichen, das ÖKA finanziell und räumlich aufrecht zu erhalten. Dem ÖKA wünschen wir ein stabiles, langfristiges und finanziell abgesichertes Zuhause!

KOOP LITERA Österreich
vertreten durch


Univ.-Prof. Dr. Klaus Amann
Robert Musil-Institut für Literaturforschung /
Kärntner Literaturarchiv (Klagenfurt)
Leiter

Dr. Marcel Atze
Handschriftensammlung
der Wienbibliothek im Rathaus (Wien)
Leiter

Dr. Andreas Brandtner, MSc
Bibliotheks- und Archivwesen der Universität Wien
Stellvertretender Leiter

OR Mag. Dr. Thomas Csanády
Karl-Franzens-Universität Graz
ZEBS / Zentrum für die Erforschung des Buch- und Schrifterbes
UBG-SOSA / Universitätsbibliothek Graz, Abteilung für Sondersammlungen
Stellvertretender Leiter

Dr. Petra-Maria Dallinger
Adalbert-Stifter-Institut /
Oberösterreichisches Literaturarchiv (Linz)
Leiterin

Ass.-Prof. Dr. Gerhard Fuchs
Franz Nabl Institut für Literaturforschung (Graz)
Stellvertretender Leiter

Univ.-Prof. Dr. Johann Holzner
Forschungsinstitut Brenner-Archiv
der Universität Innsbruck (Innsbruck)
Leiter

Dr. Martin Huber
Thomas-Bernhard-Archiv (Gmunden)
Leiter

Mag. Robert Huez
Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur
Literaturhaus Wien
Leiter


HR Priv.-Doz. Dr. Volker Kaukoreit
Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek (Wien)
Stellvertretender Leiter

Dr. Ulrike Längle
Franz-Michael-Felder-Archiv
der Vorarlberger Landesbibliothek (Bregenz)
Schriftstellerin und Mitglied des FMFA-Leitungs-Teams



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Deutsches Literaturarchiv Marbach
Marbach am Neckar

Sehr geehrte Frau Fink,

auch im Namen von meinem Kollegen Herman Moens, von dem ich schöne Grüße an Sie ausrichten soll, danke ich Ihnen für den Band "Bronner, Merz, Qualtinger und Co.", den wir sehr gerne in unsere Bibliothek aufnehmen.
(...)
Ihrer Homepage haben wir entnommen, dass das Weiterbestehen des ÖKA stark gefährdet ist und bedauern das sehr. Hoffentlich findet sich doch noch eine Lösung!

Mit den besten Wünschen aus Marbach, Regina Cerfontaine


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Alan Lareau
Professor of German, University of Wisconsin Oshkosh
The Wild Stage: Literary Cabarets of the Weimar Republic (1995), Kurt Tucholsky-Discographie (1997), Mitherausgeber der CD-Reihe Klein(aber)Kunst


"Die Stunde schlägt: Rettet das Österreichische Kabarettarchiv!

Die satirische darstellende Kunstform Kabarett ist ein einzigartiger Zeuge seiner Zeit. Von den Wiener Bühnen "Fledermaus" und "Hölle" der Jahrhundertwende bis zur vitalen Kleinkunstszene von heute hat besonders das österreichische Kabarett einen illustren und einflussreichen Stammbaum: Künstler wie Fritz Grünbaum, Karl Kraus, Ralph Benatzky, Cissy Kraner, Oskar Kokoschka, Jura Soyfer oder Helmut Qualtinger - um nur ein paar zu nennen - haben das Ihre dazu beigetragen. Dieses Erbe muss festgehalten und gepflegt werden!
Die Dokumentation und die Erforschung von Werken der Autoren, Schauspieler, Musiker, Bühnenbildner, Grafiker, Kostümbildner sowie der Geschichte ihrer Lokale ist Herzensangelegenheit des Österreichischen Kabarettarchivs. So wünsche ich dem ÖKA ein stabiles und langfristiges Zuhause. Die Sammlung und die Mitarbeiter verdienen breite und großzügige Unterstützung.
"


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Prof. Dr. Minyoung Chung
Dept. of German
Hankuk University of Foreign Studies
270 Imun-dong, Dongdaemun-gu, Seoul, 130-791, Korea

"Die Nachricht, dass dem ÖKA das AUS droht, hat mich sehr erschüttert. Ich konnte dort doch einige relevante Forschungsergebnisse für meine wissenschaftlichen Arbeiten erzielen. Für die koreanischen Theaterleute, denen das Kabarett als Darbietungskunst ganz fremd war, wurden meine Arbeiten über das österreichische Kabarett ein guter Ansporn. Das bedeutet, dass das ÖKA als eine wichtige kulturelle Brücke zwischen Korea und Österreich eine große Rolle gespielt hat. Ich bin überzeugt, das ÖKA hat eine wichtige Funktion des internationalen Kulturaustauschs. Die Kultur kann man nicht mit Geld kaufen.

Das ÖKA hat eine Möglichkeit, sich noch immer zu entwickeln und muss sich noch weiter entwickeln.
Ich hoffe, es findet sich noch eine gute Lösung. Dies wünsche ich aus ganzem Herzen dem ÖKA und seinen Mitarbeitern!"


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Dr. Brigitte Mayr (wissenschaftliche Leitung)
SYNEMA - Gesellschaft für Film und Medien, Wien

"Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es ist beschämend, dass überhaupt zur Diskussion steht, dass Ihre für so viele Institutionen und EinzelwissenschafterInnen sowie interessierte Privatpersonen wichtige Dokumentationsstelle verschwinden soll.
Gerade auf einem Arbeitsgebiet SYNEMA’s, der Filmexilforschung, zeigt sich, wie viele Parallelen es zwischen Ihren und unseren Recherchen und Forschungsfeldern gibt - etwa zu der in Ihrer Ausstellung „Verdrängte Jahre“ (der Titel scheint unter den jetzigen Umständen beinahe programmatisch) thematisierten Vertreibung zahlreichen Theater- und Filmschaffenden in den Jahren 1918-1938 – und wie hilfreich es sein kann, auf gut zusammengetragenes (und manchmal sonst unwiederbringlich verlorenes) Material zurückgreifen zu können.
In der Hoffnung, dass sich bald eine Lösung finden wird, denn das Weiterbestehen des ÖKA darf gar nicht in Zweifel gezogen werden.
"


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Peter Blau
Kulturjournalist, ORF-Redakteur, Jury-Mitglied "Deutscher Kleinkunstpreis" und "Österreichischer Kabarettpreis"

"Verlust der Sammlung ... nicht auszudenken !"


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Silvia Lahner
Leiterin der Ö1 Feature Redaktion, Jurymitglied der AUDS (Arbeitsgemeinschaft für Unterhaltung deutschsprachiger Sender) für den "Salzburger Stier


"Das Österreichische Kabarettarchiv ist nicht nur für die journalistische Arbeit von großem Wert. Diese Institution dokumentiert die Geschichte und Gegenwart des österreichischen Kabaretts, verfügt über eine ausgezeichnete, kenntnisreich selektierte Sammlung und macht diese Materialien der Fach-Öffentlichkeit, aber auch dem Publikum zugänglich.
Im Österreichischen Kabarettarchiv findet eine optimale Vernetzung von Information und Wissen über ein Genre statt, das ein wesentlicher Teil unserer Kulturgeschichte ist. Der Fortbestand des Österreichischen Kabarettarchivs ist ein Dienst am österreichischen Geschichtsbewusstsein, an allen, die aus der Geschichte lernen wollen. Es dient außerdem der Erinnerung an so genannte "Kleinkünstler", die oft große Künstler waren und die kommende Krisen manchmal deutlicher vorhersahen als Politiker oder Wissenschaftler."


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Thomas Maurer | Alfred Dorfer | Fritz Egger, Affront-Theater Salzburg

"Als Kabarettist und Kulturschaffender protestiere ich entschieden gegen die drohende Schließung und Auflösung des Österreichischen Kabarettarchivs (ÖKA) und ersuche die politisch Verantwortlichen, eine nachhaltige und befriedigende Lösung im Sinne aller Kleinkunst-Interessierter zu finden."


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Lukas Resetarits

"Als Kabarettist und Kulturschaffender protestiere ich entschieden gegen die drohende Schließung und Auflösung des Österreichischen Kabarettarchivs (ÖKA) und ersuche die politisch Verantwortlichen, eine nachhaltige und befriedigende Lösung im Sinne aller Kleinkunst-Interessierter zu finden.
Eines sollte nicht übersehen werden: Die österreichische Kabarettszene erreicht jährlich ein Publikum von mehreren hunderttausend Personen und über das ÖKA ergibt sich damit ein beträchtlicher Werbeeffekt für Straden und die ganze Region."


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Ludwig W. Müller
(Salzburger Stier-Preisträger 2008)

"S.g. Verantwortliche in der Kulturpolitik!

Als Kabarettist, der gerade in der Steiermark seine glücklichsten Momente erlebt hat, fände ich die Schließung des ÖKA in Straden schlichtweg eine Katastrophe. Viele meiner deutschen Kollegen haben das Archiv schon auf ihren Urlauben besucht und mir ihren Neid ausgedrückt, da es so etwas in der Form in Deutschland nicht gibt. Sogar während unserer Hochzeitsreise haben meine Frau und ich dorthin einen Abstecher gemacht.

Wer immer etwas gegen die Schließung des Archivs tun kann, möge dafür einstehen, dass die jahrelange, aufopfernde Arbeit der Iris Fink und ihres Mitstreiters Hans Veigl nicht umsonst war.

Meine allerbesten Wünsche dazu!"

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Pepi Hopf

"Die Schließung des ÖKA wär nicht nur sehr traurig, sondern vielmehr ein großer Verlust und eine noch größere Schande. Ungehobelt könnte man es auch eine Hundssauerei bezeichnen.
Politische Entscheidungsträger sind angehalten, sich tatkräftig zu einer bedeutenden Kunstgattung dieses Landes zu bekennen.

Mit dem ÖKA würde das Kulturland Österreich unwiederbringliche Zeitzeugnisse einer ihrer urtypischsten Kunstformen verlieren.
Das darf nicht passieren!
"


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Ady Pocta, Kabarett "Die Giftzwerge", Wien

"Als Kabarettist und Kulturschaffender protestiere ich "giftig" und entschieden gegen die drohende Schließung und Auflösung des Österreichischen Kabarettarchivs (ÖKA) und ersuche die politisch Verantwortlichen, eine nachhaltige und befriedigende Lösung im Sinne aller Kleinkunst-Interessierter zu finden.
Für ein Land mit großer Kabarett-Tradition wäre es eine Schande und ein großer Verlust, wenn es keine Institution gäbe, die diese Kunstsparte betreut und die das ganze "Drum-Herum" archiviert."


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Severin Groebner

"Ich finde es sehr beschämend wie das Land Österreich mit dem Nachlaß seiner Kabarettisten umgeht.
In Deutschland wäre ein solches Vorgehen undenkbar (das Kabarettarchiv in Mainz ist eine angesehene und von der öffentlichen Hand unterstützte Institution).

Ein Archiv ist das Gedächtnis einer Kunstrichtung und ohne Gedächtnis ist man dumm und ohne Identität.

Abgesehen davon ist ein Archiv kabarettistischer Texte obendrein ein Speicher für Zeit-, Geistes- und Mentalitätsgeschichte. Also weit über den rein "kabarettistischen" Aspekt hinaus gesellschaftlich relevant.
"


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Erna Wipplinger und I Stangl

Österreichs Kulturleben wurde und wird immer noch geprägt von KabarettistInnen. Wir können jetzt nicht alle aufzählen. Diese wichtige Arbeit der Archivierung und Dokumentation des österreichischen Kabarettschaffens hat sich Frau Dr. Iris Fink zur Aufgabe gestellt und hat es trotz vieler Widerstände geschafft diese Institution über ein Jahrzehnt zu erhalten und auszubauen.
Zurzeit ist wieder die Existenz dieses einmaligen Archivs in Gefahr. Für ein Kulturland ist es eine Schande, wenn es diese Institution nicht mehr gibt.


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Auswa
hl aus unserem aktuellen Ausstellungs-Gästebuch

"Straden hat bald weniger zu lachen."
3. Juni 2010

Seit 30 Jahren Gast in unserem geliebten Straden wird uns diese einmalige Institution fehlen. Wir haben oft hier geschmunzelt. (…) Was kommt als nächstens? Bzw. geht?
L.D.+H.N., 9. Juni 2010

Sehr gute Ausstellung. Schade, dass ihr weg müsst. Ignoranz u. Geschäftsmacherei triumphieren wieder einmal über Engagement u. Kultur.
B.& W.P., Wien, Juni 2010

Schade, dass es keine Ausstellungen mehr geben wird; aber einem Seniorenheim hat natürlich Kabarett an Unterhaltungswert nichts entgegenzusetzen. Soweit zur Wiederbelebung! (Vor meinem geistigen Auge sehr ich bereits rockende, räderschlagende Senioren.)
A.V., Wien, 11. Juni 2010

Vielleicht findet sich doch noch ein Standort, der nicht nur zentraler liegt, sondern wo nicht die Gefahr besteht, Trivialitätssetzungen einer Gemeinde weichen zu müssen.
Dr. H.W., Wien, 12. Juni 2010

WOS BRAUCH I DES?
… kann man hier sicher nicht sagen!
15. Juni 2010

Das ÖKA darf nicht STERBEN!
Dr. H.S., Rechnitz, 18. Juni 2010

Tolle Ausstellung! Viele Subventionen wären hier sinnvoller verwendet worden als anderswo! Sehr, sehr schade drum.
Aber vielleicht …????
B.S., 20. Juni 2010

Durch Zufall entdeckt, erstaunt, dass in so einem Winkel das Österr. Kabarettarchiv zu finden ist - und sofort enttäuscht und ärgerlich, dass es bald nicht mehr zu finden sein wird - österr. Kulturpolitik …
Alles Gute und hoffentlich bald eine andere alternative Bleibe!
Tolle Ausstellung!
V.S., Wien, 20. Juni 2010

Wunderbare Erinnerungen kommen auf!
Schade dass das nicht bleiben kann.
Juni 2010

Die "Penserl" haben eh' genug Platz hier zum Leben — lasst doch der Ö-Kultur den Platz — also weiter hier offen lassen. Meint eine Truppe aus Düsseldorf
26. Juni 2010

Straden ist schön, das Kabarett ist toll u. bringt uns zum lachen! Toll!!
Fam. E., Mühlviertel, OÖ, 26. Juni 2010

ÖKA - Super Ideen - weiter so !!! Bis zum nächsten Mal !!
A.P., Salzburg, 26. Juni 2010

Eine großartige Idee! Es ist wahrlich zu hoffen, dass dieses kulturelle Kleinod erhalten bleibt.
27. Juni 2010

Eine wirklich sehr schöne Ausstellung, und sie gibt dem Ort Straden einen wunderbaren Hauch kultureller Zeitgeschichte.
F. & M.E., 27. Juni 2010

Auf 20 qm geballte österr. Kultur- u. Mediengeschichte! Wenn man genau liest, ist auch die ernste Über-Literatur präsent (Thomas Mann, Kehlmann) - !
Schade, dass dieser exzentrische Ort einer wichtigen Archiv-Arbeit bald Vergangenheit sein wird.
L.A,, Leibnitz, Juni 2010

Eine besondere Überraschung! Großartige Idee in Straden Kabarett-Geschichte vom Feinsten zu präsentieren! Gratuliere!
Ch. H., 9. Juli 2010

Wie immer Super!
Ch. & F., 21. Juli 2010

Schön gemacht. Vielen Dank!
I. & C., OÖ/Wien, 24. Juli 2010

Waren schon vor 3 Jahren in der damaligen super Ausstellung. Wieder herrlich.
Schade, daß Ihr aufhört.
25. Juli 2010

Ein ganz großes Kompliment den Gestaltern dieser Ausstellung!
Wie eng ist eigentlich der Horizont der Gemeindeverantwortlichen, die meinen, aufs Archiv verzichten zu können?
Kultur - nie gehört. Typisch!
R.L., Graz, 28. Juli 2010

Ihr hört auf? Das kann nur ein Scherz sein!
M.H., Wien, 29. Juli 2010

Das ÖKA muss bleiben!
H.u.S.B., Rosenheim, D., August 2010

Ein Ort zu, Verweilen und Liebgewinnen. Warum zusperren?????
Fam. H., 8. August 2010

Unerwartet - und großartig!
G.E., 12. August 2010

Auf dieses originelle Archiv in Straden zu stoßen, hat uns gefallen.
A.+P., 15. August 2010

Mit den besten Wünschen für die vorerst noch ungewisse Zukunft.
ad multos annos dem öka
E.St., 17. August 2010



Wir wünschen baldein sicheres "Dachl über'm Kopf" dem ÖKA! Toi, toi, toi
E.+E.B. 21. August .2010


Eine schöne Ausstellung und wunderbare akkustische Begleitung - ob ein Seniorenheim lebendinger ist - in Straden ja vielleicht.
Viele gute Wünsche aus D., St.St., 22. August 2010


Auch wir waren da - und zwar mit dem Radl. Tolle Ausstellung u. Musik!
H.u.A., Zell/Moos, OÖ, 25. August 2010

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Presseberichte:

07.06.2010, Die Presse: "Österreichisches Kabarettarchiv auf Herbergssuche" (Veronika Schmidt)
Nach zehn Jahren muss das Österreichische Kabarettarchiv den Betrieb einstellen, wenn niemand das wertvolle Kulturgut retten will. Soeben wurde die (letzte) Ausstellung "Bronner, Merz, Qualtinger & Co." eröffnet. http://diepresse.com/home/kultur/news/571446/index.do

02.06.2010, Kleine Zeitung: "Nicht mehr viel zu lachen" (Robert Lenhard), http://www.kleinezeitung.at/steiermark/radkersburg/straden/2366348/nicht-mehr-viel-zu-lachen.story

02.06.2010, Kleine Zeitung: "Österreichisches Kabarettarchiv in Straden muss ausziehen" http://www.kleinezeitung.at/steiermark/radkersburg/straden/2366235/oesterreichisches-kabarettarchiv-straden-muss-ausziehen.story


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Fünf Jahre ÖKA in Straden konnten wir im vergangenen Spätherbst feiern. Und das waren fünf Jahre des Erfolgs, des kontinuierlichen Ansteigens der Besucher/innen bei den mittlerweile acht Ausstellungen und der Nutzer/innen des ÖKA. Aber nicht nur in Straden konnten unsere Ausstellungen besichtigt werden, sie gingen nach Graz, Salzburg, Mainz, Bernburg/Saale oder Budapest.
Ab 4. Juni gibt es nun eine neue Ausstellung.


::::: aktuelle ÖKA-Ausstellung :::::

BRONNER, MERZ, QUALTINGER & Co.
Ein namenloses Erfolgsensemble in den 50er Jahren

4. Juni - 26. Oktober 2010 |
Galerie in der Kirchenmauer | Straden
täglich: 10 - 17 Uhr |
Eintritt frei


Anfang der 1950er Jahre, nach gelungenem Wiederaufbau und rapidem Abflauen des Kabarettbooms, mit Beginn der Wirtschaftswunderjahre, scheint das Kabarett seine Schuldigkeit getan zu haben, denn landläufig herrscht nunmehr die Meinung vor, dass nur in schlechten Zeiten reichlich (gutes) Kabarett vorhanden sei.
Das erwies sich allerdings als Mythos, der die jeweiligen politischen und gesellschaftlichen Begleiterscheinungen, in diesem Fall: Kriegsende, Entnazifizierung, Besatzung, Wiederaufbau et cetera, nicht berücksichtigt.
Anfang der 1950er Jahre ist der Weg frei für Neues in allen Lebenslagen, für ein neues, modernes Lebensgefühl und auch für inhaltlich wie formal neues Kabarett, das erstmals multimedial präsent sein wird.

Der Schwerpunkt dieses Ausstellungsprojekts liegt in den "wilden Fünfzigern", dem Lebensgefühl dieser Jahre und dem später so genannten "namenlosen Ensemble" um Bronner-Merz-Qualtinger und seinen legendär-klassischen Programmen von "Brettl vor'm Kopf" bis "Hackl vor'm Kreuz".
Auch die Frage, ob sich die Themen und Texte durch das Ende der Zensur und der Besatzungszeit verändern. Und: Welche gesellschaftlich und politisch relevanten Themen finden Eingang in Kabaretttexte ("Halbstarke", "Adriaurlaube", "Kalter Krieg" usw.).

Das Kabarett dieser Epoche erfährt erstmals multimediale Präsenz. Es ist im Radio wie auf Schallplatten zu finden, wird in Zeitungen nicht nur besprochen und kritisiert, sondern scheint dort auch als eigene Kolumne auf und ist im jungen Fernsehen präsent. Kabarett kann nun erstmals in Stadt und Land, zu Hause oder im Café- wie Gasthaus (egal, ob in Wien, Tribuswinkel, Edelschrott oder St. Gilgen) genossen werden.
Kabarett im Fernsehen wird mit der Zeit so populär, dass es ab Mitte der 1960er Jahre eher dort als auf einer Bühne zu sehen sein wird.

Gezeigt werden neben Bild/Texttafeln, die sowohl das "namenlose Ensemble" wie auch Portraits einzelner Protagonisten darstellen, zahlreiche Exponate sowie Bild- und Tondokumente.

Ein Begleitheft mit gleichem Titel ist im ÖKA erhältlich.

Kuratoren: Dr. Iris Fink, Dr. Hans Veigl 
     



ÖFFNUNGSZEITEN UND BENÜTZUNG

im Juli und August nur nach vorheriger Vereinbarung
Montag - Freitag: 12 - 17 Uhr


 
 

 
 


Radio-Tipp

Sommer 2010

Kabarett direkt - ORF, Ö1
17.09.2010 | 20:00 | "Die fetten Jahre". Malediva live aus dem RadioKulturhaus in Wien

Patina - Kostbares aus dem Archiv
jeden Sonntag, 9:04 - 9:30 Uhr, Ö1

29.08.2010 | "Hundertundzwanzig alt, fünfundsiebzig tot" - Ein "Patina"-Sommer mit Kurt Tucholsky (9. Teil von 9). Gestaltung: Roland Knie

26.ß9.2010 | "Der gewissenhafte Überzieher oder Wie der Berliner Charme die Wiener Schnauze erfand". Zu den Geburtstagen zweier typisch wienerischer Couplets. Gestaltung: Roland Knie

Sternstunden des Humors - die Ö1 Sommerserie
Sonntag, 9:30

29.08.2010 | "Aller Unfug ist schwer". Über den Showmaster Peter Frankenfeld. Aufgezeichnet von Franz Schuh
05.09.2010 | Blödsinnkönigin und Volksschauspielerin. Liesl Karlstadt, Karl Valentins kongeniale Bühnenpartnerin. Aufgezeichnet von Ursula Burkert
12.09.2010 | Otto Grünmandl: "Ich bin Komiker". Aufgezeichnet von Silvia Lahner und Ursula Burkert
19.09.2010 | "Drei alte Schachteln". Über die Diven Evelyn Künneke, Brigitte Mira und Helen Vita. Aufgezeichnet von Ursula Burkert
26.09.2010 | Gerhard Bronner: "Lieber ist es mir, wenn sie mich Musiker nennen". Aufgezeichnet von Silvia Lahner

Contra - Kabarett und Kleinkunst
jeden Sonntag, 22:05 - 22:30, ORF, Ö1.


15.08.2010 | Sommerreprise: "Annamateur". Deutsche Stierpreisträgerin 2009. Gestaltung: Doris Glaser

22.08.2010 | Sommerreprise: "Osterreich - Ein Warietee". Von und mit Lukas Resetarits. Gestaltung: Silvia Lahner

29.08.2010 | Sommerreprise: Leo Lukas, "Aus dem Vollen". Gestaltung: Doris Glaser
05.09.2010 | Willy Astors "Tonjuwelen". Gestaltung: Silvia Lahne
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12.09.2010 | Der Österreichische Kabarettpreis 2010. Ein Abend mit Viktor Gernot, Michael Niavarani und Nadja Maleh. Gestaltung: Doris Glaser
19.09.2010 | Die große Helfried-Gala. Gestaltung: Ursula Burkert
26.09.2010 | I Stangl und der Irrtum Mann. Gestaltung: Doris Glaser
03.10.2010 | Wolfram Berger zwischen Valentin, Jazz und Jandl. Ein Porträt zum 65. Geburtstag
10.10.2010 | "... alles muss raus!" Stand-up-Comedy mit Gerald Fleischhacker

 
 
 
 


TV-Tipp

Sommer 2010

Sommerkabarett - ORF 1

26.08.2010 | 22:00 | Michael Niavarani "Encyclopaedia Niavaranica", Teil 1
27.08.2010 | 21:55 | Michael Niavarani "Encyclopaedia Niavaranica", Teil 2
02.09.2010 | 22:00 | Thomas Stipsits "Cosa Nostra"
09.09.2010 | 21:55 | Herbert Steinböck "Steinböcks Bonanza - eine Irritation"

Dorfers Donnerstalk - ORF 1, 21:55
16.09.2010 | 28.10.2010 | 25.11.2010


"Hader muss weg"
10.09.2010 | 22:45 | ORF1 | Josef Hader "Hader muss weg", Teil 1
17.09.2010 | 23:10 | ORF 1 | Josef Hader "Hader muss weg", Teil 2

 
 

 


Festivals in Österreich




Preise und Wettbewerbe


Preise und Wettbewerbe in Österreich




Premieren
 
 

02.09.2010 | Die lange Nacht des Kabaretts "Die lange Nacht des Kabaretts" | 19:30 | Kabarett Niedermair, Wien

06.09.2010 | Jürgen Vogl "Gebt den Kühen ihre Milch zurück!" | 19:30 | Kabarett Niedermair, Wien

07.09.2010 | Simpl-Ensemble "Nach der Krise" | 20:00 | Kabarett Simpl, Wien

07.09.2010 | Leo Lukas & Simon Pichler "Nackte zahlen" | 20:00 | Hin & Wider im Theatercafé, Graz

08.09.2010 | Susanne Draxler
"Prinzen sind selten!" | 19:30 | Theater am Spittelberg, Wien


16.09.2010 | I Stangl
"Der Irrtum Mann" | 20:00 | Kulisse, Wien

16.09.2010 | Malediva "Die fetten Jahre" | 20:00 | RadioKulturhaus, Wien, Österreich-Premiere

21.09.2010 | Ludwig Müller "Der Paragraphenreiter" | 19:30 | Kabarett Niedermair, Wien

21.09.2010 | Clemens Maria Schreiner
"Stufenlos" | 20:00 | Hin & Wider im Theatercafé, Graz

23.09.2010 | Hauptmann "80-90-00" | 20:00 | Kulisse, Wien

27.09.2010 | Gerald Fleischhacker "...alles muss raus!" | 20:00 | Kulisse, Wien

28.09.2010 | BlöZinger "Und wenn sie nicht gestorben sind..." |19:30 | Theater am Alsergrund, Wien

28.09.2010 | Mike Supancic
"Traumschiff Supancic" | 20:00 | Hin & Wider im Theatercafé, Graz

01.10.2010 | Zieher & Leeb "Wer weiß was?" | 20:00 | Theater Center Forum, Wien

07.10.2010 | Krizik & Knotzer "Ruhe in (Un)Frieden" | 19:30 | Brennessel, Wien

08.10.2010 | Kernölamazonen "Jagdlust" | 20:00 | Metropoldi, Wien

11.10.2010 | Die Echten "Tapetenwechsel" | 20:00 | Kulisse, Wien

13.10.2010 | Thomas Stipsits "Bauernschach" | 19:30 | Kabarett Niedermair, Wien

14.10.2010 | Holger Edmaier "Spielwiese - ein Eldorado für Bekloppte" | 20:00 Jazz-Club Kammerlichtspiele, Klagenfurt, Österreich-Premiere

16.10.2010 | Oliver Polak "Jud süß sauer" | 20:00 | Rabenhof, Wien, Österreich-Premiere

17.10.2010 |
Bernie Magenbauer neues Programm | 19:30 | Theater am Alsergrund, Wien

20.10.2010 |
Helmuth Vavra "Vavras Bettgeschichten" | 20:00 | Kulisse, Wien

20.10.2010 |
Olaf Schubert "Meine Kämpfe" | 20:00 | Orpheum Graz, Österreich-Premiere

22.10.2010 |
Ingo Appelt "Männer muss man schlagen" | 20:00 | Orpheum, Wien, Österreich-Premiere

23.10.2010 |
Bülent Ceylan "Kebabbel net" | 20:00 | Wiener Stadthalle, Österreich-Premiere

25.10.2010 |
Otti Schwarz "Der ideale Mann" | 19:30 | Gruam, Wien

05.11.2010 |
Ralf Schmitz "Schmitzophren" | 20:00 | republic, Salzburg, Österreich-Premiere

10.11.2010 |
Fredi Jirkal "Das Ungeheuer von Wellness" | 20:00 | Kulisse, Wien

13.11.2010 |
Winkler & Feistritzer neues Programm| 19:30 | Gruam, Wien

13.11.2010 |
Dr. Eckart von Hirschhausen "Liebesbeweise" | 20:00 | Gasometer, Bank Austria Halle, Wien, Österreich-Premiere

15.11.2010 | Tanja Ghetta "Eingefädelt" | 20:00 | Spektakel 2.0, Wien

19.11.2010 |
Michael Mandak "Fieberhaft" | 19:00 | Straßganger Kulturzentrum, Graz

20.11.2010 |
Rüdiger Höfken "Wenn Männer zu sehr kuscheln" | 19:30 | Theater am Alsergrund, Wien, Österreich-Premiere

27.11.2010 | Henning Venske & Jochen Busse "Inventur" | 20:00 | Pothof, Linz, Österreich-Premiere

02.12.2010 | Susanne Pöchacker "Sie werden dran glauben müssen!" | 20:00 | Hin & Wider im Theatercafé, Graz

03.12.2010 | Hans Werner Olm "VOLLgas im LEERlauf" | 20:00 | ARGEkultur Gelände Salzburg, Österreich-Premiere 

10.12.2010 | Sigi Zimmerschied "Lachdichter" | 19:30 | Kabarett Niedermair, Wien, Wien-Premiere

2011
13.01.2011 | Wolfgang Feistritzer "Kärnten. What else!" | 19:30 | Gruam, Wien, Wien-Premiere

23.02.2011 | Holger Paetz
"Gott hatte genug Zeit" | 20:00 | Theater Forum Schwechat, Satirefestival, Österreich-Premiere

25.02.2011 | Alfred Mittermeier "Sündenbockerei" | 20:00 | Kulisse, Wien, Wien-Premiere

01.03.2011 | Martin Kosch
neues Programm | 20:00 | Hin & Wider im Theatercafé, Graz

04.03.2011 | Sarah Hackenberg "Knut, Heinz, Schorsch und die anderen" | 20:00 | Theater Forum Schwechat, Satirefestival, Österreich-Premiere

10.03.2011 | Sigi Zimmerschied "Reisswolf" | 19:30 | Kabarett Niedermair, Wien, Wien-Premiere

10.03.2011 | Joesi Prokopetz "Übrigens, aber das nur nebenbei" | 20:00 | Orpheum, Wien

14.03.2011 | Gregor Seberg "Önorm, he!" | 20:00 | Vindobona, Wien

 


 
Aktuelle Veranstaltungen in Straden: http://www.straden-aktiv.com

 
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